Beiträge von Fletcher Floyd

    Erinnert mich spontan an diese Prämien bei der Nintendo wii / wii u früher ("Sternekatalog"). Da konnte man kein Geld sparen, sondern die Punkte gegen kleine Sachpreise eintauschen.


    Da gefiel mir das alte System so aus dem Bauch heraus klar besser.

    Hier ein älteres Gebäude, für das ich -nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder zumindest ein bisschen motiviert- endlich mal eine kleine Base gebaut habe. Fand' den Turm zu schade um ihn unfotografiert wieder zu zerlegen.


    Eine kleine Epilogszene zu unserem "Kampf gegen die Dunkelheit"-Contest-Adventure gewissermaßen, mit Tifa und Ottokar. Die achten jetzt mit darauf, dass sich diese unerfreuliche Geschichte nicht so bald wiederholen wird.


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    Tower of Fire by Fletcher Floyd, auf Flickr


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    Tifa & Ottokar by Fletcher Floyd, auf Flickr



    Ich hoffe, Euch gefällt's:)

    Bin jetzt weder Steampunk- noch Superheroes-Verfechter, war aber schon immer der Meinung, dass manch unterschätzter Superheld mal einen schönen MOC-Auftritt verdient hätte. Und man soll neuen Dingen ja aufgeschlossen gegenüber stehen.


    Werde also mal schauen, ob mir zum Thema was pfiffiges einfällt.

    Der Dank für die Teile-Packs gebührt modestolus , die hat er besorgt. Ich hab‘s nur mit vollen Händen verteilt:-D


    Ich habe gewisse Maßstäbe angelegt, manches gab‘s für die Teilnahme, anderes für Platzierungen. Aber als am Ende noch bisschen was übrig war, habe ich verlost. Wollte halt allen gern eine Freude machen. Bitte nicht aufrechnen oder so😊


    Viel Spaß mit Euren Preisen.


    Sollte wider Erwarten etwas nicht ankommen oder so, meldet Euch per PN!

    Gern geschehen Leute, sorry, dass es solange gedauert hat. Ab jetzt wird‘s wieder flotter:


    Ab Mittwoch werden die Preise in die Päckchen gesteckt und treten die Reise zu allen an, die bereits Adressen mitgeteilt haben.


    Wer das bisher versäumt haben sollte, hat also noch zwei Tage, wenn er im ersten Schwung dabei sein will:-)


    Die Klingen des Lichts und der Dunkelheit kreuzten sich. Der finale Kampf hatte begonnen!


    Die Neun Reiche befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Begriff der Niederlage. Lyssaris war bereits gefallen. Die Streitkräfte kurz vor der Auslöschung, der Herzog beim Verlust der Hauptstadt tödlich verwundet. Die Sandwölfe um Rosco de Nicola und Jovanna van Tessel legten ihren Groll beiseite und vereinten sich mit den letzten verbliebenen Truppen zum verzweifelten Versuch, die Ostküste zu halten. Auf dem Festland sah es nur wenig besser aus: Die Hauptstädte von Großsteinen und Kurvenheim befanden sich unter massiver Belagerung und bildeten die letzten größeren Bastionen der Menschheit. Überall regierte das Chaos und Menschen befanden sich auf der Flucht. Der Himmel verfinstert sich, wie um diesen beunruhigenden Verlauf dieses Krieges zu dokumentieren: Die Nächte wurden auf unerklärliche Weise länger und die kurzen Tage boten nur trübes, wolkenverhangenes Zwielicht. Der Untergang der Reiche schien besiegelt und die endgültige Niederlage nur eine Frage der Zeit zu sein.


    Eine finstere Nacht irgendwo nahe dem ehemaligen Ithilien bildete den Schauplatz des letzten Aufbäumens gegen die Übermacht der Angreifer. Die Chancen standen mehr als schlecht.


    „Doch der gefährlichste Feind“ schrieb einmal ein Weiser aus der Brandküste, „ist derjenige der glaubt, nichts mehr zu verlieren zu haben“.

    Inmitten eines unheimlichen Nebels schimmerten als letzte Funken der Hoffnung die Klingen der des Lichts. Geführt von wackeren Helden aus allen Neun Reichen, in Wagemut und Kühnheit. Schreie und Verwünschungen, Schmerz und Tod. Alles geschah so schnell und doch schien es den Beteiligten, als sollte diese Nacht niemals ein Ende finden.


    Vernichtung hatte einige Mühe, sich des Bären zu entledigen. Trotz seiner gewaltigen Kraft und Fähigkeit im Kampf waren dem Dämon in der Menschenwelt physische Grenzen gesetzt, sobald er Gestalt annahm, um zu kämpfen. Beor zerrte und riss an Vernichtung herum und nahm ihm einen seiner vier Arme. Doch dann drang sein Gegner mit seiner Klinge tief in den Bären ein und riss eine klaffende Wunde. Schmerzerfüllt ließ Beor von Vernichtung ab. Da stürmte Lamira Adan auf ihn zu. Der Versuch, auf die Beine zu kommen, kostete den Dunkling einen weiteren Arm. Endlich Chancengleichheit dachte Lamira Adan, als Vernichtung schließlich vor ihr aufragte. Eine tiefschwarze Pampe ergoss sich aus den Wunden des Dämons. Doch der grinste nur hämisch, schien keinen Schmerz zu empfinden und ging nun seinerseits zum Angriff über.


    Tod war es gewohnt, Angst und Schrecken zu verbreiten. Es lag in seiner Natur. Auch die Helden des Lichts würden schließlich seinen Kräften erliegen, daran gab es keinen Zweifel. Sei Stab fuhr unentwegt durch die Luft, traf seine Angreifer, wo immer er sollte. Einige der Helden wandten sich nach einer Weile fluchend ab und wollten ihr Glück bei einem der anderen Schattenfürsten versuchen. Doch dieser eine da... Tod zögerte. Diese Kreatur, anders wollte er dieses Biest mit dem Wolfskopf nicht beschreiben, das da immer wieder brüllend auf ihn zustürmte, war ganz schön hartnäckig.


    Trübsal spielte ihre Geschwindigkeit aus und ließ ihre Angreifer immer wieder mit Leichtigkeit ins Leere laufen. Brond und Sharis versuchten, sie in die Enge zu treiben, nach einer Weile wurden sie dabei von Ser Gerwain unterstützt, der bei Tod offenbar kein Glück gehabt hatte.


    Auch Felis und Aetrich arbeiteten zusammen und schafften es, Furcht näher und näher an den Waldrand zu locken. Der Dämon schwang seine Axt beidhändig und das mit einer Leichtigkeit, die die beiden Helden ein ums andere mal den Kopf hätte kosten können. Aetrich stand bereits zwischen den ersten Bäumen, als Feris von einem Hieb erwischt wurde und zu Boden ging. Furcht holte zum finalen Schlag aus, als ein Licht zwischen ihnen erschien -für Sekundenbruchteile wurde die Nacht in grelles blaues Licht getaucht. Diese Sekunden ermöglichten es Fenris, sich in aller Eile von Furcht zu entfernen und in Richtung seines Retters, Ludwig-Johannes von Loosheim zu taumeln, der seinen Druidenstab mit festem Griff hielt und den Dämon mit tadelnder Miene ansah. Erneut sammelte sich die blaue Windmagie, diesmal wirbelte sie wie ein kleiner Orkan um den Stab des Magiers. Furcht erkannte, dass dieser Kampf, selbst für ihn kein leichter sein würde.


    Inmitten des Getümmels schwang und warf Adalbert von Highwater seinen Klingenbumerang der Dunkelheit immer wieder nach den Gegnern. Mit hasserfüllter Fratze tötete er Panterlimon, als dieser sich dem Anführer der Finsternis todesmutig entgegen stürzte. Galidos gelang es, Adalbert in ein kurzes Gefecht zu verwickeln, doch er blieb für die Klingen des Lichts unerreichbar. Angriff um Angriff wehrte er ab und schien beinahe unbesiegbar, so schnell und zielsicher war er.


    Der Kampf dauerte Stunden. Vernichtung fiel. Kurz darauf Trübsal. Furcht wurde von den Winden des Magiers erfasst und umgehend zum Ziel tödlicher Angriffe. Wann immer die Klingen des Lichts die Dämonenkörper durchstießen, zerfielen diese in leuchtendem Strahlen zu Staub und Asche. Doch noch immer war der Feind nicht besiegt. Von restloser Erschöpfung und tiefen Wunden gezeichnet, konnten sich etliche der Helden kaum noch auf den Beinen halten. Lamira Adan brach irgendwann entkräftet zusammen, kurze Zeit später dann auch der Elf Lyratis. Aetrich gelang ein Überraschungshieb, der Tod eine Hand kostete, doch bezahlte er dafür mit einem Gegenangriff, der eine klaffende Wunde am Kopf hinterließ. Bewusstlos sank der Zwerg zu Boden.


    Do'Thenrris war es schließlich, der nach einem Ablenkungsmanöver von Ziphora und Lugann Tod seine Lichtklinge in den Rücken rammte und voll grimmiger Zufriedenheit dabei zusah, wie der Dämon nach einem grellen Schein zu Asche zerfiel.


    Adalbert von Highwater, gerade in eine Auseinandersetzung mit Tifa Cervantes auf der einen und Ottokar von Holmburg auf der anderen Seite verwickelt, ließ plötzlich die Waffen sinken. Jene der Gefährten, die noch zum Kampf imstande waren, umzingelten den Anführer der Dunkelheit und hoben ihre Lichtklingen in seine Richtung.


    „Irgendwelche letzten Worte?“ grollte Lugann. Auch er blutete aus zahlreiche Wunden.


    Adalbert blickte in die Runde. Seine Augen glühten vor Hass und Wahnsinn.


    Dann ließ er seine Waffe sinken.


    „Das Licht mag die Dunkelheit letztlich erneut bezwingen“ sprach er schließlich und seine Stimme klang mit einem Mal seltsam melancholisch.“Aber wir werden zurückkehren. Wir werden immer zurückkehren. Früher oder später wird wieder jemand das Buch öffnen und unsere Macht wird mit jeder Rückkehr größer werden als zuvor.“


    „Wie genau meinst Du das?“ fragte Tifa Cervantes.


    Adalbert betrachtete die Elfin mit einem durchbohrenden Blick.


    „Ihr wisst mit all Euren Reichen nichts anzufangen“ sprach er nach einer Weile. „Immer wieder stürzt ihr einander in blutige Konflikte, eine Nation bestrebt davon, die andere zu übertrumpfen. Es ist euer Schicksal, von der Dunkelheit verschlungen zu werden, solltet ihr daran nichts ändern. Die vier Paladine verkörpern alles, was ihr in eure Welt pflanzt: Trübsal. Furcht. Vernichtung. Tod. Sie sind die Spiegelbilder all Eurer Schwächen.“ Er blickte gehässig auf die Gefährten. „Es ist die Kraft der vier Elemente, die diese Welt zusammenhält. Dieses Mal waren sie noch auf eurer Seite. Ich frage mich, ob dies auf ewig so sein wird, sollten Menschen und Zwerge, Elfen und Orks nicht irgendwann lernen, sich über ihre Schwächen zu erheben.“


    „Dieses Mal werden wir es beenden“ bemerkte Ottokar von Holmburg. „Wir werden Dich töten und das Buch vernichten“


    „Tod...Vernichtung...“ bemerkte Adalbert kopfschüttelnd. „Ihr könnt das Buch nicht vernichten. Die Dunkelheit gehört zum Sein wie das Licht. Wo es das eine gibt, muss es auch das andere geben. Ihr könnt uns vielleicht in diesem Buch gefangen halten, aber wir werden immer wieder zurückkehren!“


    Schließlich verging Adalbert Highwater in einer gleißenden Explosion, als die Klingen aller vier Elemente ihn durchbohrten. Und plötzlich breiteten sich inmitten der Dunkelheit die Lichter aus. Die Gefährten bemerkten, dass ihre Klingen glühten, so grell, dass man sie kaum mehr ansehen konnte.


    „In den Himmel!“ rief Ludwig-Johannes von Loosheim, „streckt sie gen Himmel!!“


    Die Recken folgten seiner Weisung und die Klingen begannen zu surren und zu vibrieren. Plötzlich entlud sich ihre gesamte Magie und fuhr in leuchtenden Strahlen aus den Klingen heraus in den Nachthimmel. Dort vereinten sich die Strahlen zu einer Wolke des Lichts, die sich immer weiter ausbreitete und sich schließlich binnen weniger Augenblicke in alle vier Himmelsrichtungen erstreckte.


    Die Dunkelheit war endlich besiegt. Und genau zwischen ihnen am Boden, dort wo eben noch Adalbert gestanden hatte, lag das Buch. Die Klingen des Lichts leuchteten nicht mehr. Das Licht war in die Welt zurückgekehrt und so waren die Waffen nun nutzlos.


    Erschöpft sanken die Helden zu Boden. Tifa griff nach Ottokars Hand, als sie nebeneinander lagen und in den Morgenhimmel sahen. All die Aufregung und Todesangst wich allmählich der tiefen Erleichterung darüber, den Kampf um die Neun Reiche in letzter Sekunde gewonnen zu haben. Müdigkeit und Erschöpfung überkamen sie. Lamira versorgte Beors Wunde. Der Bär war schwach und hatte nach dem schweren Treffer durch Vernichtung nicht mehr am Kampf teilnehmen können. Doch er würde wohl durchkommen.

    Fast jeder aus der Gruppe hatte mehr oder weniger sichtbare Wuden aus diesem Kampf davongetragen. Doch hatten sie immerhin keinen weiteren Toten zu beklagen. Sie beerdigten Finea und Panterlimon. Dann schliefen sie einige Stunden, ehe schließlich jemand meinte: „Lasst uns besser mal losgehen. Und vergesst das Buch nicht.“

    Die Reise führte sie nach Großsteinen. Dort kamen die Herrscher der Reiche zusammen, beziehungsweise deren Nachfolger. Es stellte sich heraus, dass die Bekehrten wieder zu sich kamen, vermutlich ab dem Moment, in dem der dunkle Adalbert vernichtet worden war. Auch die Monster und Dämonen vergingen gemeinsam mit ihrem Anführer. Das Böse war erneut gebannt. Bevor jedoch mit dem Wiederaufbau der zerstörten Städte und Gemeinden begonnen werden konnte, galt es zu klären, wie mit dem Buch zu verfahren war.


    Man entschied sich schließlich dazu, es in einem Kloster in Kurvenheim aufzubewahren, in einer unzugänglichen Berggegend unter permanenter Bewachung einer speziell ausgebildeten Spezialtruppe unter dem Namen "Die Buchwache". Erster Lord Kommandant wurde Ludwig-Johannes von Loosheim. Unterstützt wurde er bei der Ausbildung der ersten Rekruten durch Tifa Cervantes und Ottokar von Holmburg. Der Rest der Gruppe zerstreute sich nach und nach und jeder ging wieder seiner eigenen Wege.



    In allen Neun Reiche verbreiteten sich die Legenden von Tifa, Ottokar, Finnea, Lamira, Gabriel und all den anderen wackeren Streitern für das Gute. Viele aus der Gruppe sollten auch in den kommenden Jahren durch kühne Unternehmungen auf sich aufmerksam machen. Als Helden des Lichts werden ihre Namen auf ewig unvergessen bleiben!



    So, das Spektakel ist -zumindest was die Abstimmung angeht- vorbei!


    Zeit also für die Siegerehrung und Preisverteilung!


    Großer Gewinner der "Champions League" ist modestolus  mit insgesamt 30 kategorienübergreifenden Stimmen! Klare Sache, ihm gebührt unser Hauptpreis, die große Harry-Potter Hogwarts-Halle, herzlichen Glückwunsch!



    Alle Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten, wie bereits verkündet, den einmaligen Superspezial-Neun-Reiche-(Edel-)Stein, ich stocke auf und verkünde, dass jeder der sechs Baumeister, die für alle sechs Kategorien gebaut haben, jeweils einen zweiten Stein dazu erhält!


    Hier die Gesamtplatzierung:


    1.) modestolus -30 Stimmen

    2.) steentje -16 Stimmen

    3.) Larsvader -11 Stimmen

    4.) Petric_G -10 Stimmen

    5.) YgrekLego -6 Stimmen

    6.) Graf Max -0 Stimmen


    Die Ränge in den einzelen Kategorien ergeben sich wie folgt:


    Kampf auf dem Wasser:


    1.) Sylon -8 Stimmen

    2.) brick.pirate -6 Stimmen

    3.) steentje -2 Stimmen

    4.) Robo Block, Petric, Lars Vader - je 1 Stimme


    Kampf in den Städten:


    1.) Dunkler Vater & Luca S. Projects -4 Stimmen (Losentscheid)

    2.) steentje -4 Stimmen

    3.) Sylon, modestolus - je 3 Stimmen

    5.) Lars Vader -2 Stimmen

    6.) Brick.Studios, Petric -je 1 Stimme


    Nachschubwege:


    1.) modestolus -12 Stimmen

    2.) Vaionaut -3 Stimmen

    3.) Petric -2 Stimmen

    4.) Ygrek Lego, Lars Vader -je 1 Stimme


    Frauen an die Macht:


    1.) Sylon -7 Stimmen

    2.) steinchen -6 Stimmen

    3.) Petric -2 Stimmen

    4.) Ygrek Lego, modestolus, steentje -je 1 Stimme


    Das Volk produziert:


    1.) steentje -8 Stimmen

    2.) modestolus -4 Stimmen

    3.) Ygrek Lego -3 Stimmen

    4.) Petric, Lars Vader -je 2 Stimmen


    Bestiarium der Dunkelheit:


    1.) modestolus -10 Stimmen

    2.) Lars Vader -5 Stimmen

    3.) Petric -2 Stimmen

    4.) Ygrek Lego, steentje -je 1 Stimme



    Hier erhalten die Gruppensieger einen zum Thema überaus passenden Minifig-Pack der Dunkelheit:



    Alle anderen Platzierungen werden wir mit den in der Verkündung schon gezeigten Teile-Packs belohnen. Für jede Platzierung gibt es einen Pack, ich werde das so mischen, dass für Mehrfach-Platzierte möglichst von allem was dabei ist. Es gehen also ein paar prall gefüllte Päckchen auf die Reise -allerdings nur, wenn Ihr mir dazu Eure Adresse zukommen lasst per PN.


    Achja: Sylon hat sich dazu entschlossen, seinen Figurenpack aus der Kategorie "Frauen an die Macht" an Steinchen weiterzureichen. In der Kategorie "Kampf in den Städten" hat sich das Los zugunsten von Dunkler Vater & Luca s projects entschieden. Hier gibt's aber nur einen Figurenpack, den müssen sich die Jungs dann brüderlich teilen.


    Das offizielle Ende der Geschichte kommt dann in Form unseres Abenteuers, da erfahren wir dann, ob all Eure Mühen auch erfolgreich waren und die Neun Reiche letztendlich überhaupt noch gerettet werden konnten.


    Danke bis dahin schonmal für's bauen, mitspielen und abstimmen vom ganzen RB-Team, es war uns eine Freude!

    Hey wie geil sind denn bitte die SEGA-Arcades?! Da brauche ich mir doch die anderen gar nicht erst angucken^^


    Die müssen kommen, Wahnsinn! Outrun (Rennspiel) und Space Harrier (Ballerspiel), auch beide als Emu-Versionen in den Shenmue-Spielen, da verbinde ich gewisse nostalgische "Telespielmomente" mit, also her damit. Das dritte in orange könnte Virtual on sein ist tastächlich Thunder Blade?! Auf dem Mega Drive ne ziemliche Gurke wie ich fand', aber mir fehlt in dem Genre ohnehin das Talent. Bin schon froh, wenn ich mit Ach und Krach den zweiten Level bei Gradius erreiche, falls das hier noch jemand kennt8o


    Ach guck', Hang On möglicherweise auch noch dabei, dass habe ich in Shenmue am meisten gespielt in der Zockhalle. Was war das damals abgefahren -In einem Videospiel in der Spielhalle ein Videospiel spielen, sowas kann doch nur einem Genie einfallen!


    Wow, jetzt habe ich mal ein wenig rumgeschaut und siehe da:


    https://ideas.lego.com/project…a5b2-5a654f55f1e3/updates


    Das Ganze ist wohl auch durch einen Shenmue-Fan zustande gekommen, wäre natürlich für mich umso mehr ein Pflichtkauf. Über Shenmue fang' ich jetzt besser gar nicht erst an (das würde Seite sprengen), aber eine offizielle LEGO-Figur von Ryo Hazuki wäre so ziemlich das geilste, was die für mich persönlich raushauen könnten. Da käme allenfalls noch eine Masters of the Universe-CMF-Reihe ran. Und SEGA dürfte zur Zeit über jede Einnahmequelle froh sein und einem Deal mit LEGO sicher nicht abgeneigt sein.


    Würde ich jetzt -rein theoretisch- irgendjemanden kennen, der irgendwo bei LEGO arbeiten würde, ich würde den so hart zuspamen, von wegen "Wehe, die machen das nicht!" und "Du musst denen richtig hart auf die Nerven gehen, damit sie das machen!".

    Ich muss mich anschließen -hier war es richtig schwer, sich zu entscheiden.


    Habe das dann mehr aus dem Bauch heraus gemacht und für die Beiträge gestimmt, die mir am meisten im Gedächtnis geblieben sind und bei denen auch inhaltlich die Vorgabe für mich am treffendsten umgesetzt wurde.


    Da wählt man einen Beitrag für die Baukunst, einen anderen für den Humor und wieder einen anderen, weil er einfach von der Idee her so erfrischend anders war. Finde ich gut, jeder kann da auf seine Weise irgendwie punkten bei mir und da zeigt sich halt auch, wie verschieden man die Klötzchen und Figuren einsetzen kann.


    Ich muss auch sagen, wenn man sieht, welche Baumeister-Kaliber inzwischen alle NICHT mehr beim RPG dabei sind, muss man mal anerkennen, wie hoch durchweg die Qualität der Beiträge war. Sicher, da ist in Sachen Fotoqualität oder Präsentation noch bei einigen Luft nach oben, aber das finde ich auch gerade so cool, dass da Leute, die noch nicht so lange dabei sind, richtig Herzblut reinstecken und auch die Story so gut angenommen haben -Kompliment, große Klasse! Man sieht die Fortschritte in jedem neuen MOC, so keep' em coming;-)


    Freut mich jedenfalls, wenn Ihr Spaß hattet!


    Auch wenn ich leider nicht so oft zum Bauen gekommen bin wie ich es ursprünglich vorhatte, um das Adventure zu illustrieren, habt Ihr das auch hier durch Eure Kreativität locker aufgewogen. War schon witzig, diese kleinen Stories rund um Adalbert und die Heldengruppe zu schreiben, hat richtig Spaß gemacht, Euch auf Abenteuer zu schicken und Kriminalfälle lösen zu lassen. Das sollten wir irgendwann mal wieder machen:-D


    A propos, ich habe die Maximalgröße in der finalen Runde nicht umsonst auf 10x10 Noppen inklusive allem Schnickschnack begrenzt, da sollte der ein oder andere, der noch schwankt, sich im Sinne eines Happy Ends doch vielleicht nochmal aufraffen. Noch ist der Kampf nicht entschieden;)


    Es dauerte eine Weile. Doch schließlich traten die Gefährten wieder an die beiden Frauen heran, die bis vor kurzem noch Teil dieser Gruppe waren und nun gefesselt am Boden hockten.


    "Die Sache ist klar: Eine von Euch beiden hat Finea ermordet" sprach Gabriel. "Lyratis hat Wache gehalten. Elfen haben seit jeher besonders gute Ohren. Er hätte jede Bewegung von außerhalb des Lagers wahrgenommen und darauf reagiert. Er ist aber genau dort niedergeschlagen worden, wo er seinen Posten bezogen hatte. Im Moment des Niederschlags war er also arglos. Und das wäre nur der Fall, wenn sich ihm jemand von innerhalb des Lagers genähert hätte, jemand, von dem er weiß, dass es ein Freund ist."


    Ser Gerwain fuhr fort: "Tifa sagt aus, sie sei aufgewacht. Sie benötigte erst eine Fackel, um in dieser dunklen Nacht zu erkennen, dass Lyratis nicht eingeschlafen, sondern niedergeschlagen worden war. Und auch Finneas stattlich blutende Wunde konnte sie erst bei näherer Betrachtung im Fackelschein erkennen. Als das Lager erwachte hielt Tifa zwar die Tatwaffe in Händen. In ihrer anderen Hand aber eben auch -eine Fackel."


    Johannes von Looshain stellte klar: "Lamira dagegen will all das in völliger Dunkelheit ganz und gar ohne eine Fackel erkannt und in kürzester Zeit erfasst haben, um uns andere zu 'warnen'? Wie hat sie überhaupt unfallfrei den Weg zum Bären finden könnnen? Der -soweit ich es bisher beobachtet habe- nachts lieber jagt anstatt auf nächtliche Besuche seiner Herrin zu warten."


    Lugann warf Lamira einen drohenden Blick zu -und er war immerhin derjenige in der Grupe, mit dem man am allerwenigsten aneinander geraten wollte. "Die echte Lamira hätte das gewusst. Und Finnea niemals getötet. Stellt sich die Frage: wer bist Du mordendes Miststück?"


    Die Züge der vermeintlichen Lamira Adan verfinsterten sich. Sie wirkte von dem drohenden Blick Luganns keinesfalls eingeschüchtert.


    "Ihr Narren" sprach sie nun, mit einer völlig anderen Stimme. "Ihr glaubt, Ihr hättet schon gewonnen -aber da irrt ihr Euch!"


    Der Dämon materialisierte sich aus der Luft, schien wie wabernder Nebel Lamiras Körper zu entweichen, welcher daraufhin mit einem hörbaren Keuchen zu Boden fiel.


    "Schnell, befreit mich, damit ich dieser Dämonentante das Fell über die Ohren ziehen kann" verlangte Tifa energisch. Ottokar von Holmburg ließ sich nicht zweimal bitten. Nur einen Augenblick später hielt er seine Angebetete in den Armen und hauchte ihr verliebt einen Kuss auf die Lippen.


    "Das ist ja ekelhaft!" erklang plötzlich eine hasserfüllte Stimme, es war die eines Mannes. Alles schien plötzlich gleichzeitig zu geschehen. Der Kuss zwischen Tifa und Ottokar, das Nahen von Schritten und der wabernde Nebel, der schließlich und endlich zu einer wahrhaft furchterregeden Gestalt verschmolz -es war Trübsal.




    Während Trübsal die Gefährten mit eiskaltem Blick musterte kam das Geräusch der herannahenden Gestalten immer näher. Die Dunkelheit war erschienen, um den Helden des Lichts endgültig den Garaus zu machen.


    Rücken an Rücken standen die Gefährten und zückten nacheinander die Klingen des Lichts.


    Die Schattenfürsten waren mächtig. Und ihr Anführer war erschienen, um mit ihnen zu kämpfen.


    "Diener der Dunkelheit, kämpft!" erklang die zischende Stimme des ehemaligen Adalbert Highwater. Die Dunkelheit hatte ihn gezeichnet und zu einem Monster werden lassen, das nur noch das Ziel völliger Zerstörung kannte.


    Ottokar und Tifa ließen voneinander ab, zückten ebenfalls ihre Lichtklingen und stellten sich zu den anderen.


    "Lasst uns gemeinsam kämpfen!" rief Tifa. "Für die Neun Reiche!"


    "Für die Neun Reiche!!" erklang der Chor der Gefährten.


    "Für...die....Neun....Reiche...!" erklang plötzlich ein Ächzen neben ihnen. Es war Lamira! Schwach und benebelt erhob sie sich, taumelnd und unsicher. Ein Schatten ragte hinter ihr in der Dunkelheit auf und schwang ganze vier Waffen, denn die Kreatur hatte vier Arme. Vernichtung war gekommen, um Lamira Adan einen tödlichen Hieb zu versetzen.


    Noch immer benommen griff Lamira nach ihrer Lichtklinge. Der Dämon hatte sie fast erreicht und die Gruppe stand zu weit von ihr weg, als das noch jemand reagieren konnte.


    Vernichtung holte mit der Axt aus. Er zögerte nicht und ließ den Hieb auf die noch immer wehrlose Lamira Adan herabsausen, als plötzlich ein Knurren zu hören war und sich eine riesenhafte, massige Gestalt auf Vernichtung stürzte und den Dämon mit Wucht zu Boden riss -Beor!


    Jetzt hatte auch Lamira ihre Klinge entfacht und stürzte sich, noch imer unsicher auf den Beien, todesmutig ihrem Bären hinterher. "Auf sie!!" brüllte Lugann und setzte sich nu ebenfalls in Bewegung. Der Kampf hatte begonnen!





    Aufgabe: Zeigt uns Eure Helden mit einer Lichtklinge im Kampf gegen die Schattenfürsten. Habt Ihr für die Dämonen nicht die passenden Teile, könnt Ihr gern tricksen und sie nur von hinten zeigen, leicht variieren oder auch nur Euren Helden allein in einer spektakulären Kampfpose inszenieren.


    Wirklich Pflicht ist nur die Lichtklinge!


    Was schönes zum Finale, ohne Stress, parallel zur Abstimmung. Maximal 10x10 Noppen, eine Woche Bauzeit. Danach gibt es dann den großen Epilog, der die Season 3 der Neun Reiche final abschließt. Ausschüttungen werden noch vorgenommen und Werte aktualisiert für alle RPG-Spieler.


    Abgabeschluss: Sonntag, 26. Mai 2019, 23 Uhr 59.