Beiträge von Scorch

    Das laute Zuknallen der schweren Kerkertür riss die im Raum Wartenden, vor sich hin dösenden aus ihrer Trance. Im Raum verteilt stehend, schauten sie einander in ihre Gesichter. Mit kritischen Blicken musterten sie sich gegenseitig von Kopf bis Fuß - keiner kannte den anderen.

    "Es ist soweit.", sprach Nithral, welcher gerade zur Tür hereingekommen war, mit dunkler, hollernder Stimme aus seiner metallernen Rüstung. "Die Vorbereitungen zur nun endlich anstehenden Expedition sind fast abgeschlossen. Die Karten sind gezeichnet, die Reittiere sind bereitgestellt, der Proviant für die Reise ist gepackt.", fügte er noch hinzu.

    Ein junger, stattlicher Mann, in grün- silberner Rüstung entfernte sich von jener Wand, an welcher er noch soeben legere lehnte und entgegnete Nithral gereizt:,, Aus welchem Grund hast du uns dann hierher beordert, in diese gottverlassene Ruine, wenn doch alles zu passen scheint?! Spuck's schon aus!"
    Nithral blieb ruhig sitzen, drehte seinen Kopf in die Richtung des jungen Mannes, wartete kurz und antwortete ihm ruhig mit kühler Stimme:,, Ich bedauere deinen Mismut, mein junger Freund ... doch ich musste zahlreiche Vorkehrungen erst im vorhinein absegnen lassen, um auch wirklich alles erledigt zu wissen, damit ihr mir nicht erneut zu einem Treffpunkt kommen müsst."

    Stille.

    Die im Raum Sitzenden blickten einander verwirrt an.
    "Was soll das bedeuten, nicht erneut - ... ?!", schluckte die Dunkelhäutige aus Rokatesh.
    "Nun ... ihr werdet nicht mehr gehen." entgegnete Nithral kalt.

    Einer der Anwesenden, der schwarzer Ritter, grinste hämisch, führte seine Hand sichtbar und langsam zum Schwertgriff seines noch in der Schwertscheide befindlichen Schwertes und meinte nur zynisch lachend:,, Ich wusste ja, dass irgendetwas derartiges passieren würde."
    "Cavalorn.", sprach Nithral. "Ich rate dir ... das besser bleiben zu lassen ... da du sonst nicht mehr zu dieser Expedition mitkommen wirst ..."
    Das Grinsen in Cavalorns Gesicht verschwand umgehend, seine Hand entfernte sich wieder vom Griff.

    "Ihr Sechs seid auserkoren worden, mir, bei der ersten großen Expedition der Eisenlande zu folgen. Ich werde euch bewusst nicht sagen, wohin die Reise gehen wird. Es werden gewiss Gefahren hinter allen Ecken, Steinen und in jeglichen Höhlen lauern, dort wo wir hinkommen werden. Ich weiß dass ihr alle erfahrene Kämpfer und Vagabunden seid, die sich wenig sehnlicher wünschen, als Ruhm und Reichtum.
    Wenn wir mit dieser Exkursion erfolgreich sind, werden euch diese Dinge gewiss sein, darauf habt ihr mein Wort. Doch seid euch dessen ebenso bewusst, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr vielleicht nie mehr zurückkehren werdet.", erklärte Nithral mit schwerer Stimme.
    "Darüber hinaus werdet ihr in dieser Ruine, in welcher wir uns jetzt befinden untergebracht werden. Es gibt Schlafräume, Verpflegung, sowie freien Ausgang ... doch ihr werdet eure Waffen abgeben, alle, damit ihr nicht abhauen könnt. In den umliegenden Wäldern laueren Gefahren, welche unbewaffnete Abenteurer ohne Mühe auseinander nehmen ... Darüberhinaus besitzen unsere Wachen hier auch Wargs, welche ... sehr hungrig sind.", fügte er noch hinzu.

    Nithral griff seitlich unter seinen Brustpanzer, sah kurz in die Gesichter der Sechs, zog ein altes, brüchiges Pergament hervor und begann davon vorzulesen.
    "Arto, Shira, Cavalorn, Juna, Asghan, Myra ... ist das korrekt?", fragte er die Anwesenden.

    Alle nickten.

    "Gut, dann beginne ich mit dir Arto.", hallte es aus Nithrals Helm hervor, den Kopf leicht schräg haltend.
    "Ein Kräuterkundler und Druide ... du wirst dich um den Proviant, unsere Verpflegung, die der Reittiere, sowie um unsere Verletzten kümmern.
    Shira ... Attentäterin aus dem Kloster der Hallen von Irdorath ... ja ... dein Ruf über deine Fähigkeiten eilt dir voraus ... deine Rolle wird jene sein, die beiden, Cavalorn, sprich den Ritter in Schwarz, sowie unseren Hitzkopf Asghan, den Frischling in Grün, zu unterstützen, wann immer wir auch auf Feinde treffen.
    Juna ... als Waldläuferin wirst du wenn es nötig wird, die Vorhut mit Myra bilden ...", fügte er noch hinzu.

    Erneut herrschte Stille im Raum.

    "Gut ... ihr werdet warten, bis ich zurückkehre, dies kann eine Weile dauern. Bis dahin, werdet ihr hier, wie bereits erwähnt, verweilen.", pfauchte Nithral schwer, als er sich umdrehte, zur Kerkertür stampfte, sie ohne Mühen öffnete und hinter sich verschloss.

    Im selben Moment öffnete sich eine versteckte Tür hinter der Truppe, aus welcher Soldaten der Eisernen Legion hervortraten die Abenteurer aufforderten, ihre Waffen abzulegen.
    Sie folgten ohne Widerstand der Forderung.

    28516137948_01d70e653d_b.jpgThe expedition group by Michael K., on Flickr

    Von Links nach Rechts: Arto, Shira, Cavalorn, Nithral, Juna, Asghan, Myra

    Ich hoffe, euch gefällt's. :)

    Lg Michael

    Runde 15


    Der Frühling hielt Einzug in den Neun Reichen, der Schnee war bereits in etlichen Teilen des Landes fast gänzlich geschmolzen. Das Leben kehrte allmählich zurück in die erblühende Landschaft. Doch nicht nur der Schnee sollte dahin schmelzen, nein, auch die Rohstoffe sollten bald versiegen.


    Die Eisenlande nutzen, das über den Winter hart zusammengesparte Gold, um es in ihre Kampfeskraft zu investieren. Ein Katapult, solle dies bewerkstelligen.

    Auch nach der seit Ewigkeiten propagierten Erschließung und dem Kartographieren der Eisenlande, wird nun endlich ein Zuständiger gefunden. Nithral, der Kartograph wird mit dieser Aufgabe betraut.


    Der Klan der Steinpranke macht sich auf den Weg nach Kurvenheim, um Luxusgüter zu erwerben und erhält zeitgleich Meldung, dass das Expeditionsteam nun vollständig sei. Nicht mehr lange, dann werde jene Truppe auf die weite Reise gehen. Ob die Abenteurer erfolgreich sein werden, oder nicht, wird uns die Zeit allein zeigen.


    Das Reich der Bruderschaft übt sich in eiserner Isolation. Kein Rabe verließ die Festung, keine Truppenbewegungen, keine Bauaktivitäten, nichts.


    Das Reich Brandküste entscheidet sich, die Infrastruktur etwas mehr auszubauen. Eine Kesselflicker- Werkstatt solle nun endlich die durchgekochten Kochtöpfe reparieren, sowie die große Akademie der Brandküste den Durst nach Wissen stillen. Große Investitionen, mit weitreichenden Folgen.


    Die Hobgoblins der Kapul' Bashkaum schicken als bald die Pässe begehbar waren, eine Gruppe los, um Eisen in den Eisenlanden anzukaufen. Dieses zurückgebracht, entscheidet man sich doch vorerst, dieses mal parat zu haben und investiert vorerst in eine Balliste, zur Steigerung der militärischen Schlagkraft.

    Weil die Hobgoblins so flott in der Durchführung sind, können sie noch eine weitere Aktion abhalten: Eine Delegation schreitet, reitet und fährt per pedes, via Pferd und Boot gen Lyssaris, um nach finanzieller Unterstützung anzusuchen. Die von Tessels, Meister des Überhörens und Abweisens, machten ihrem Ruf erneut alle Ehre und ließen die weit gewanderten Goblins vor verschlossenen Toren stehen.


    Ithilien hält sich kurz. Eine kleine Delegation handelt erfolgreich mit der Brandküste ein Militärisches Bündnis aus. Ebenso entschließt man sich, die Preise für Holz wettbewerbsfähiger zu machen und senkt diese dementsprechend.


    Lyssaris erkennt, dass die Rohstoffe knapp werden. Ein Handelsbündnis mit Großsteinen wird unerwarteter Weise nicht geschlossen. Dem aber nicht genug. Während des Zusammentreffens versteht man sich so gut, dass man sogleich auch eine Militärische Allianz schmiedet. Nach Lyssaris'scher Tradition begossen sich nach erfolgreichem Absegnen der Bündnisse die Insulaner mit den Bären.

    Arkhonmoor hält sich bescheiden, lässt eine Schmuckwerkstatt errichten und Wurfspeereschnitzen.


    Auch der Bund der Gerechten kauft freudig ein. Nicht nur Luxusgüter aus Großsteinen, nein, auch Edelmetalle aus Kurvenheim sollen es sein. Für die kommende Rohstoffknappheit hat man sich also abgesichert.

    Dem aber nicht genug, eine Baumeisterin solle von nun an die künftigen Bauwerke bei ihrer Errichtung betreuen.


    Südende's erster Rabe scheint falsch abgebogen zu sein. Ein Zweiter jedoch schafft es mit einem Ansuchen um ein Handelsbündnis mit Brandküste ans Ziel. Mit Wohlwollen nahm man diese Unterbreitung an.


    Es folgt die Freihanse, welche mit ihren hölzernen Nussschalen irgendwo auf den sieben Weltmeeren 'rumeiern.

    Doch schafft es tatsächlich eine Briefmöwe mit einer Benachrichtigung an Land. In jenem Schriftstück steht geschrieben, die Freihanse habe

    Schiffbruch erlitten und versucht nun auf abenteuerliche Weise, das Problem eigenhändig zu beheben.


    Währenddessen erhalten die Mordbrenner Antwort ihrer Expeditionsgruppe. Es stehe schlecht um sie, doch die Moral sei ungebrochen. Von dieser Antwort lässt sich der Anführer der Gruppe nicht lumpen und lässt ein Katapultbauen.


    Großsteinen hingegen beginnt mit der Aktion, dem Ansuchens eines Handelsbündnisses mit dem Reich Ithilien, mit positivem Ausgang. Weiters erhält man eine erfreuliche, positive Meldung, über den Verlauf der derzeitig verlaufende Expedition. Nach diesen Ereignissen entschied man sich dazu, sich mal eine Runde auf's Ohr zu hauen. Die gesamte Obrigkeit verharrt in ihren Betten.

    Abschließend, erfrischt und voller Tatendrang, baut man prompt eine Schmiede.


    Kurvenheim, von Großsteinens Tatendrang angesteckt, investiert umgehend in eine Bombarde und kann ihre Militärische Schlagkraft massivst erhöhen. Es folgt der Bau einer Kesselflicker- Werkstatt, zum Reparieren kaputter Töpfe und Emailware. Abschließend folgt die Ernennung eines Baumeisters, der sogleich sein Können unter Beweis stellen soll, indem er eine Zeltstadt errichten soll.


    Das Schlusslicht macht die Blaue Garde. Aus ihren Reihen wird ein Stratege ernannt , ebenso schickt man eine kleine Truppe los, um in den Eisenlanden Eisen anzukaufen.


    Deutung und Ausblick:

    Man rüstet auf, hortet Ressourcen für harte Zeiten, baut Stätten, welche den Lebensstandard erheblich verbessern, oder vernetzt sich besser untereinander mittels Bündnisse. Auch sind bereits mehrere Expeditionsgruppen auf der Reise. Ein bisher anderes Bild der sonst so angespannten Neun Reiche. Schwer undurchsichtig wirkt das Verhalten derzeit, wirklich sichere Prognosen seien schwer. Was sich wohl in der kommenden Runde ereignen mag?

    Hey Max! :)


    Freut mich, dass du zu uns gefunden hast. Dein erstes Moc gefiel mir schon ganz gut, besonders die Geschichte dazu, überraschte mich sehr. :)


    Freue mich schon auf weiteres von dir. :D


    Lg Michael

    Wow, starker Einstieg!

    Deine Geschichte liest sich wirklich sehr angenehm. Leicht fügen sich in Gedanken eine schöne Reihe an vielen Szenen, die Berengar erlebt haben muss.

    Ich zu meinem Teil behaupte, dass es unbedingt mehr solcher Geschichten und Mocs geben sollte. Also immer her damit, wenns passt. :D


    Zeitgleich heiße ich dich hier herzlich Willkommen bei uns im Forum. :)

    Vielleicht findest du ja noch Zeit, einen Vorstellungsthread in der Willkommensecke anzufertigen, würd mich freuen, etwas mehr über dich erfahren zu dürfen. :)


    Lg Michael

    Hey DV,

    mir gefällt dein Moc. Besonders gut gefällt mir hier die Farbauswahl beim Moc selbst. Die vielen Brauntöne, bzw. Beige, bzw. Orange machen sich gut, und vermitteln etwas gewisses Verträumtes.
    Weiters finde ich die Idee des Aufhängens der 2x4er Tiles gut, bzw. das im Quadraut aufhängen des Seils. Hat was. :)
    Ein paar mehr Bodenunebenheiten und Grasstängel noch und es wäre perfekt. :)

    Lg Michael

    Das merkt man, dass das Ding völlig überstürzt gebaut wurde, also wirklich, rolli ... :S
    Ne, das Ding ist ein/der Hammer ... also, cooler Blaster ... :D

    Was du immer für völlig eigentümliche Teile zweckentfremdest, diese in eigenartigster Weise verbaust und stets irsinnig gut aussieht. :D
    mein persönliches Highlight an dem Ding ist der Pistolengriff - sehr hübsch geworden. Und ganz besonders der Abzug - einfach, jedoch genial. :o

    Viel Erfolg beim Contest!

    Lg Michael

    Hey Xymion,


    ich finds toll, dass du als einziger bisher eine kleine Story bzw Build zum Orkumulator gebaut hast.


    Die Story selbst und die Gerätschaft überzeugen, auch das Grasgelände. :)


    Lg Michael

    Liebe Leute,

    anlässlich des Contests, fühlte ich mich genötigt, auch einen Beitrag beizusteuern.
    Inspiriert von Rolli's damaliger, unglaublicher Darbietung der "kahlen Platte" und als Antwort auf HawaiiToads's Porg Kebapladen, kommt hier, die aus Episode VIII vermutlich herausgeschnittene Szene, wie denn wohl die vielen Porgs an Bord des Millenium Falcon gekommen sein müssen.
    Unser Han scheint ja nicht ganz so darüber begeistert zu sein. ;)

    Ich hoffe euch gefällt's. ;)

    41212132315_598fc9993d_k.jpgChewie and the Porgs by Michael K., on Flickr

    Lg Michael

    Ker'zaer Crevan Jap, ist heute angekommen - das Päckchen scheint so optisch unversehrt - gerade eben reingekuckt, alles superbestestens. Hab selten so gewissenhaft Verpacktes bekommen. Direkt jungfräulich deine Legosachen. Irre. :D 
    Ich würd dir deshalb sogar drei Daumen hoch geben, aber ich hab leider nur Zwei. ^^

    Lg Michael

    Mein liebes Gürkchen,


    Klasse Moc - man erkennt sofort um welche Szene es sich hierbei handelt.

    Baulich toll umgesetzt, sowie auch der eingefügte Han Solo, welcher richtig sneaky rausspäht aus seinem Versteck - die Armpositionierung ist top!


    Viel Erfolg bei der Challange. :)


    Lg Michael

    Hey prickschtuhdious,


    Ich mag dein Moc. Baulich sagt es mir zu, wenn auch wenige Gesteinsformationen oder ähnliches zu sehen sind. Die Bodenunebenheiten jedoch sind sehr gut geworden, sowie auch die Positionierung deiner beiden Figuren - viel Atmosphäre spürbar! :)


    Die Story nebenbei bemerkt liest sich sehr angenehm. Kurz und knackig, aber lang genug, um Lust auf mehr zu erzeugen. :)


    Mehr davon!


    Lg Michael

    Hey Kev,


    dein Moc gefällt mir sehr gut. Gewagt finde ich persönlich dein "Zusammenlegen" des Untergrundes, aber die Bauweise macht sich ganz gut.

    Eine auf einer wirklichen Bauplatte gebaute Bodenfläche würde mich bei dieser Szenerie ebenso interessieren, wie es im Gesamtbild aussähe. Aber sicher, wird irgendjemand mal so eine Version bauen, sprich kein Zwang, dass du hier unsatteln musst oder solltest. ;)


    Richtig gut, finde ich die von dir gedeuteten roten Spuren im weißen Salz, bzw. die brennenden bzw. leuchtenden Elemente - sehr schön geworden. :)


    Ganz besonders freut mich, dass du dich als einer der wenigen über die neuen Episoden traust - klar, viele mögen die neue Trilogie nicht, doch sind viele Schauplätze bauenswert.


    Deshalb würde ich mal zwei Daumen hoch geben an dieser Stelle. :)


    Lg Michael

    Da fällt mir eine witzige Story ein:

    Der Typ im DHL Shop bei uns wollte neulich, dass ich(16) meiner Mutter eine Vollmacht ausstelle, damit sie ein Paket an mich abholen darf. So lächerlich.

    Ich stelle mir dein Schreiben in etwa so vor.:
    ,,I, Salo the first,of the House Gelb, Builder of mocs and sets, therefore empower my lovely live donor and quartermaster with the task to hand me out what is rightfully mine. If not, death shall be upon thee.
    Yours, und so weiter" xDDDDDDDDDDDD

    Entschuldigt den Spam. :,D

    Lg Michael

    Ich würde ja gerne als Empfänger des letzten Hobbit-Sets Erfolg vermelden, aber erst hatte ich Samstag nen Zettel im Postkasten, was ja nix heißen muß, da teilweise die Pakete garnicht dabei sind, sondern vorn vornerein nicht mitgenommen werden, weil es der unterbezahlte DHL-Sklave es eh nicht schafft 200 Pakete in einer Schicht auszuliefern und deswegen nur Zettel verteilt und tunlichst das Klingeln vermeidet.


    Als ich dann heute am Montag um 13 Uhr bei der Poststelle im Supermarkt auftauchte (Vermerk auf dem Zettel: nächster Werktag ab 11 Uhr), vermeldete mir die dusselige Kuh äh nette Dame:" Das ist nicht da. Manchmal liefern die montags auch überhaupt nix ab, hö hö hö!"


    Nächster Versuch also Morgen nach 9 Stunden Arbeit und im überfüllten Bus der den Berg hoch da mal längsfährt, statt meiner üblichen Buslinie.

    Ich korrigiere: Ich werde die letzten Sets dieser Sammlung in Empfang nehmen, mein lieber Frosch. ;)

    Viel Erfolg dann morgen bei deinem Raubzug. 😮😄

    Weiter geht's. :D








    Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuund .... Trommelwirbel!



    Keine Angst, ich werde noch Abschließend einen vollständigen Baubericht zusammenschreiben, um meine Gedanken, Empfehlungen und dem sonst noch üblichen Geschreibsel unter einen Hut zu bringen.

    Lg Michael

    Liebe Leute, endlich mal wieder ein FB von mir. :D

    Sir Malagar Raegwyn, ein mittlerweile bekannter Abenteurer aus den Eisenlanden, welcher bereits bei den Großsteinschen Winterspielen partizipierte und NICHT dem rauen Klima jener Lande zum Opfer fiel, entschloss sich dazu, auf eigene Faust die Eisenlande zu erkunden, um somit mehr über die Lande herauszufinden.
    Seine Reise führte ihn zunächst in die "Vergessenen Wälder", am Rande der Grenze zum Herzogtum Südende.
    Einige Tage bereits streifte Sir Raegwyn durch jene Wälder, als er wie aus heiterem Himmel ein heiter klingendes Flötenspiel vernahm.
    Leise und bedacht folgte er dem lieblichen Spiel, um dessen Quelle zu finden.
    Eine Satyrin war der Ursprung des Liedes, welches der Abenteurer vernahm.
    Verstohlen betrachtete Sir Raegwyn sie aus dem Dickicht und plötzlich durchfuhr es ihn wie ein Blitz, beim bloßen Anblick ihrer.
    Er musterte sie von oben bis unten; wie sie da saß, auf dem Baumstamm, mit ihrer Flöte spielend, mit ihren roten Haaren und ... *mhpf*
    Der aufmerksame Abenteurer jedoch ließ sich nicht völlig von ihr blenden und erspähte sogleich den Umgekommenen, welcher ihr zu Füßen lag.

    Sir Reagwyn wusste nun, dass höchste Vorsicht geboten sei und griff umgehend nach seinem Schwert.
    Das blecherne Scheppern seiner Rüstung jedoch verriet ihn - die Satyrin unterbrach ihr Flötenspiel.

    Ich hoffe euch gefällts. :)

    41013907885_47fc5a2279_k.jpgThe Satyr by Michael K., on Flickr

    Lg Michael