Beiträge von Scorch

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    Wenn du das alles in vielen kleinen Mocs machen möchtest, würde ich da einen Riegel vorschieben. Das wäre zu viel auf einmal. Scorch könnte was bauen, um die Situation mit Sebastien am Feuer zu klären und du könntest dann was bauen, was Sebastien beim Infiltrieren zeigt, aber alles zusammen von dir in einem Moc wäre zu viel. Bedenkt bitte immer, dass eure Charaktere keine Superhelden sind, die mal eben von Punkt A nach Punkt B fliegen können, alles auf ihrem Weg befindliche umhauen und die Schatzkiste und Jungfrauen auf dem Weg einsammeln. :D

    Das jeder pro Zug nur einmal was bauen darf, soll eure Interaktionen untereinander ja gerade beflügeln. So müsst ihr euch absprechen, wie ihr eure Charakter gegenseitig helfen könnt.

    Ist es demnach zulässig, wenn, wie bei uns beispielsweise, drei Spieler für eine Runde jeweils jeder ein Moc abliefert, um das derzeitige Ziel der Runde auszuschmücken?

    Kurzum: Dunkler Vater baut Teil 1 mit einer Handlung, Graf Max baut Teil 2, und ich baue Teil 3 um dann schlussendlich zum Ziel der Runde zu kommen, da ja gesagt wurde, ein Spieler dürfe nicht in einer Runde alleine die Welt retten. 🤔😅😂


    Oder aber darf nur einer, sobald dieser die Figs anderer verwendet, das Moc für die jeweilige Runde einreichen, da er die passiv an dem Moc teilnehmenden Charaktere/Mitspieler "sperrt"?

    Mhh, naja.


    Also persönlich fänd ich eine lizenlose Reihe garnicht mal mehr so ungeschickt, sollten sich wieder mal so tolle Figs, wie der damalige grüne CMF Ritter darin befinden. (von der Art her)

    Ich persönlich denke, ein "mal so, mal so", Stichwort Abwechslung zw. mal Lizenzreihe, mal wieder nicht Lizenzreihe, wäre toll.


    Auch wäre ein Rückorientierung zu den 2,99 pro Figur wünschenswert. (Wird wohl eher Wunschdenken bleiben) 😇😂

    Ohne jemanden drängen, von seinem Vorhaben abbringen, oder dagegen reden zu wollen, bedenkt jedoch bitte, dass ausdrücklich in der nun anstehenden Aufgabe geschrieben steht, wie unsere Auserwählten sich diese Runde wohl den Zugang zur Festung verschaffen wollen, sollte ich Scatha's Posting richtig verstanden haben, da ich nicht weiß wie dann ein im Grunde nicht vollziehen der gestellten Aufgabe seitens des Schicksals geahndet werden wird. Auch wenn ich mich recht entsinne, steht im Startpost Scathas, die Zeit dränge allgemein, es braue sich wohl was zusammen.


    Stellt sich halt nur die Frage, inwieweit man dieses Vorgehens der Infiltration dann schlussendlich hinauszögern kann. Irgendwann muss schliesslich mind. einer rein in die Festung.

    Nun, der liebe Edmure schliesst dem lieben Sebastien wohl für geraume Zeit die Augen zu. 🤭😉

    Machen wir, ich habe es soeben gelesen.


    Graf Max wär super wenn wir uns noch via Whatsapp ggf kurzschließen ( Dunkler Vater würde das Moc diese Runde managen) oder hier. Danke. :)

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    Grundsätzlich gute Idee, leider ist Sir Edmind die Rüstung des einen Soldaten zu klein... Könnte aber gehen, wenn euch jemand aus dem Lager zu hilfe eilt, aber obs die Soldaten wirklich aus dem Bau lockt?


    Fletcher Floyd gerne kannst du Pantrik auch in dein LagerStoryMOC aufnehmen. Zudem sind nach meinem Mitzählen noch der Ottokar ( Graf Max ) und Udgar (ehemaliger Kommandant) , ein gefangener Soldat, Martin ( Legonaut ), Loren mit seinem Hund Ratz ( Dr. Zarkow ) und der verletzte Morugg ( BrickStudios ). Doch wer was macht ist mir noch schleierhaft.

    Pantrik (und ich) sind momentan des Diskutierens müde und haben ihren Meinungen und ideen Kundgegeben.

    Deshalb wird ein Süppchen gekocht und über magische Waffen nachgedacht -->siehe hier

    Ich denke dies hat Dunkler Vater vergessen zu erwähnen: in Scatha Posting stand, ein Schmied könnte die Rüstungen abändern damit sie passend gemacht werden könnten.




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    Schnellschussaktionen sind momentan sinnlos, da wir Zeit zum Planen haben. Ich weiß auch nicht, was eine Infiltration ohne Vorbereitung bringen soll? Was macht ihr, wenn ihr in der Burg seid, was ist euer Plan Dunkler Vater ?

    Ich lege euch noch einmal meinen bodenständigen Plan ans Herz:

    Fletcher Floyd Meines Wissens nach gibt es nichts besonderes im Lager zu beachten. :)


    Ich würde es nicht als Schnellschussaktion bezeichnen.

    Infiltrieren mit dem Hintergrund sich zu assimilieren und Informationen dadurch herauszubekommen.

    Den Kerker zu bewachen, hier Gefangene zu befragen sollte es welche geben, oder Zugriff auf die Waffenkammer bekommen und deren Waffen zu sabotieren, die Patroullien auschecken oder in deren Küche denen etwas die Suppen versalzen.

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    So viel zum Thema mein Plan ist zu auffällig :D Da hat der weinerliche Giftmischer wohl zugeschlagen ^^

    Baulich ein gutes Moc, man kann sich den dunklen Wald richtig gut vorstellen :thumbup:


    Gruß Graf Max

    Haha, ja allerdings, denn in den unerwarteten Momenten wachsen die meisten über sich selbst hinaus. :D

    Danke für deine Worte. :)


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    Tolle Geschichte Michael, so macht das RPG echt Spass!

    Dunkle Lichter und der Menschen- wie auch Kleiderhaufen passen.

    Hoffen wir das das Feuer kein falsches Zeichen setzt und die zwei Herren genug Infos beisammen haben um sich als Wachen aus zu geben.

    (Zum Glück haben die Minifigs eine einheitliche Kleidergrösse8o)

    Freut mich, dass dir meine Story gefällt, Petric. :)

    Aber wie du bereits gesehen hast, haben auch die Legofiguren unterschiedliche Kleidergrößen,was auch mich überrascht hat. 😅 🤣

    Auch das mit dem Feuer hätte ich bedenken müssen. 😅🤭🙁

    Danke dir, für deine Worte. :)

    (Da mir die genau Handhabe etwas schleierhaft ist, wo man jetzt genau was, wie posten soll - hier nochmal:)

    ... am Ende standen dann noch Sir Edmure und Sebastién ( Scorch und Dunkler Vater ) am Lagerrand. Die Sonne war bereits am untergehen.

    Beide schauten sich an und wussten, was der andere gerade dachte.

    Sie entgegneten einander ein kurzes Nicken und begaben sich, ohne ein Wort miteinander gewechselt zu haben, Richtung Dorf, welches am Fuße des Berges lag, auf welchem die Adlerfestung thronte.

    Ihr Plan war es, irgendeine Person innerhalb des Dorfes zu finden, welche vielleicht Informationen haben könnte, darüber, wie es zum Wachwechsel in der Adlerfestung kam, und nach Möglichkeit auch, wer dafür verantwortlich war.

    Es dauerte nicht lange, da erreichten sie auch schon die ersten Gaststuben und Tavernen - ein reges Treiben im ganzen Dorf. Auch zahlreiche Soldaten patroullierten in den Straßen - die Alarmbereitschaft der Soldaten schien gegeben - Edmure wusste, dass jenes, was die zwei vorhatten, eine große Menge an Fingerspitzengefühl verlangte.

    Edmure und Sebastién hielten es für das beste, noch weiter durch das Dorf zu streifen, bis sie eine im Dorf befindliche, abgelegenere, weniger besuchte Taverne finden würden, um dort einzukehren, damit sie ungestört der ein oder anderen Gestalt auf den Zahn fühlen könnten.


    Nach einer nicht allzulangen Zeit, erreichten sie auch schon das gesucht Ziel - eine etwas herabgekommene Taverne - das perfekte Etablissement - ein Zufluchtsort für Raubritter, Gauner und Soldaten, welche ihre Dienstzeit etwas unterhaltsamer gestalten wollten.

    Wie bestellt, saßen dort bereits zwei Soldaten mit Trank und Speiß beim Würfelspiel - beide machten einerseits einen sowohl optisch, als auch von der Umgangsform her, heruntergekommenen, zerlumpten Eindruck.

    Nach einem kurzen, unverfänglichen Gespräch setzten sich Edmure und Sebastién zu den beiden an den Tisch - ein Bier nach dem anderen floss die Kehlen der Vier runter.


    Etliche Stunden später, die Sperrstunde ward schon längst überschritten, entschloss einer der Soldaten für einen Moment austreten zu wollen.

    Edmure beobachtete, soweit es ihm noch möglich war, wie der Adlerfestungssoldat trotz seiner Angetrunkenheit, sich doch recht zügig entfernte - Edmure fackelt nicht lange und setzte ihm schnellen Schrittes nach. Bereits wenige Wegminuten außerhalb des Dorfes, dämmerte es ihm - der Soldat muss verdacht geschöpft haben und sei drauf und dran, Alarm zu schlagen.

    Sir Edmure konnte ihn einholen, bließ zum Angriff und erschlug den Soldaten von Hinten direkt auf dem Feldweg.

    Abgesehen vom Zirpen der Grillen und den sonstigen, natürlichen Geräuschen des Waldes, war es still. Weit und breit war keine Menschenseele zu sehen. Es grenzte schon fast an eine Art wunder, dass Edmure den Soldaten so gezielt trotz tiefschwarzer Nacht auch noch treffen konnte.

    Edmure hörte nach dem Schlag nur sich selbst verstärkt keuchen, sowie das wilde Pochen des Blutes in seinen Adern.


    Plötzlich vernahm er hinter sich Laufschritte - es war der zweite Soldaten, mitsamt Sebastién im Schlepptau, der in lauterem Flüsterton zeternd versuchte, den Soldaten vom weiter in den Wald hineinlaufen abzuhalten versuchte.

    Triumphierend - die Lunte richtig gerochen zu haben, als sie vor wenigen Augenblicken noch gemeinsam am Tisch in jener Taverne saßen, dass Edmure und Sebastien Spione seien, ließ den Soldaten sein Schwert aus der Scheide ziehen. Genau in diesem Moment jedoch, zog ihm Sebastién eins mit seinem Alchemistenstab über den Kopf - Edmure stieß dem Soldaten nach dem zu Boden gehen noch anschließend sein Schwert zur Sicherheit in die Kehle.


    Nun - soviel zum Plan der Fingerspitzengefühl verlangte. Viel Informationen konnten sie aus diesen beiden Rückblickend betrachtet nicht gewinnen.


    Sebastién schlug deshalb vor, die Soldaten ihrer Rüstungen zu berauben, da sie diese sowieso nicht mehr brauchen sollten, damit sie selbst unerkannt in die Festung eindringen könnten, um dadurch eventuell rauszufinden, wie der Wachwechsel vonstatten ging.

    Edmure stimmte dem Plan zu - prompt entledigte er die Toten von den Rüstungen, und versuchte deren vergossenes Blut irgendwie von den Rüstungen zu bekommen, während Sebastién mittels Trankes, den Verbrennungsprozess der Leichen zu beschleunigen versuchte.


    Gathering the Informations about the "Eagle Fortress" by Michael K., on Flickr

    Lg vom Geißelfürsten

    ... am Ende standen dann noch Sir Edmure und Sebastién ( Scorch und Dunkler Vater ) am Lagerrand. Die Sonne war bereits am untergehen.
    Beide schauten sich an und wussten, was der andere gerade dachte.
    Sie entgegneten einander ein kurzes Nicken und begaben sich, ohne ein Wort miteinander gewechselt zu haben, Richtung Dorf, welches am Fuße des Berges lag, auf welchem die Adlerfestung thronte.
    Ihr Plan war es, irgendeine Person innerhalb des Dorfes zu finden, welche vielleicht Informationen haben könnte, darüber, wie es zum Wachwechsel in der Adlerfestung kam, und nach Möglichkeit auch, wer dafür verantwortlich war.
    Es dauerte nicht lange, da erreichten sie auch schon die ersten Gaststuben und Tavernen - ein reges Treiben im ganzen Dorf. Auch zahlreiche Soldaten patroullierten in den Straßen - die Alarmbereitschaft der Soldaten schien gegeben - Edmure wusste, dass jenes, was die zwei vorhatten, eine große Menge an Fingerspitzengefühl verlangte.
    Edmure und Sebastién hielten es für das beste, noch weiter durch das Dorf zu streifen, bis sie eine im Dorf befindliche, abgelegenere, weniger besuchte Taverne finden würden, um dort einzukehren, damit sie ungestört der ein oder anderen Gestalt auf den Zahn fühlen könnten.

    Nach einer nicht allzulangen Zeit, erreichten sie auch schon das gesucht Ziel - eine etwas herabgekommene Taverne - das perfekte Etablissement - ein Zufluchtsort für Raubritter, Gauner und Soldaten, welche ihre Dienstzeit etwas unterhaltsamer gestalten wollten.
    Wie bestellt, saßen dort bereits zwei Soldaten mit Trank und Speiß beim Würfelspiel - beide machten einerseits einen sowohl optisch, als auch von der Umgangsform her, heruntergekommenen, zerlumpten Eindruck.
    Nach einem kurzen, unverfänglichen Gespräch setzten sich Edmure und Sebastién zu den beiden an den Tisch - ein Bier nach dem anderen floss die Kehlen der Vier runter.

    Etliche Stunden später, die Sperrstunde ward schon längst überschritten, entschloss einer der Soldaten für einen Moment austreten zu wollen.
    Edmure beobachtete, soweit es ihm noch möglich war, wie der Adlerfestungssoldat trotz seiner Angetrunkenheit, sich doch recht zügig entfernte - Edmure fackelt nicht lange und setzte ihm schnellen Schrittes nach. Bereits wenige Wegminuten außerhalb des Dorfes, dämmerte es ihm - der Soldat muss verdacht geschöpft haben und sei drauf und dran, Alarm zu schlagen.
    Sir Edmure konnte ihn einholen, bließ zum Angriff und erschlug den Soldaten von Hinten direkt auf dem Feldweg.
    Abgesehen vom Zirpen der Grillen und den sonstigen, natürlichen Geräuschen des Waldes, war es still. Weit und breit war keine Menschenseele zu sehen. Es grenzte schon fast an eine Art wunder, dass Edmure den Soldaten so gezielt trotz tiefschwarzer Nacht auch noch treffen konnte.
    Edmure hörte nach dem Schlag nur sich selbst verstärkt keuchen, sowie das wilde Pochen des Blutes in seinen Adern.

    Plötzlich vernahm er hinter sich Laufschritte - es war der zweite Soldaten, mitsamt Sebastién im Schlepptau, der in lauterem Flüsterton zeternd versuchte, den Soldaten vom weiter in den Wald hineinlaufen abzuhalten versuchte.
    Triumphierend - die Lunte richtig gerochen zu haben, als sie vor wenigen Augenblicken noch gemeinsam am Tisch in jener Taverne saßen, dass Edmure und Sebastien Spione seien, ließ den Soldaten sein Schwert aus der Scheide ziehen. Genau in diesem Moment jedoch, zog ihm Sebastién eins mit seinem Alchemistenstab über den Kopf - Edmure stieß dem Soldaten nach dem zu Boden gehen noch anschließend sein Schwert zur Sicherheit in die Kehle.


    Nun - soviel zum Plan der Fingerspitzengefühl verlangte. Viel Informationen konnten sie aus diesen beiden Rückblickend betrachtet nicht gewinnen.

    Sebastién schlug deshalb vor, die Soldaten ihrer Rüstungen zu berauben, da sie diese sowieso nicht mehr brauchen sollten, damit sie selbst unerkannt in die Festung eindringen könnten, um dadurch eventuell rauszufinden, wie der Wachwechsel vonstatten ging.
    Edmure stimmte dem Plan zu - prompt entledigte er die Toten von den Rüstungen, und versuchte deren vergossenes Blut irgendwie von den Rüstungen zu bekommen, während Sebastién mittels Trankes, den Verbrennungsprozess der Leichen zu beschleunigen versuchte.


    Gathering the Informations about the "Eagle Fortress" by Michael K., on Flickr

    Lg vom Geißelfürsten

    Ich könnte ein Lager bauen, wo unsere Gruppe/oder meine Fig zumindest, falls sonst keiner will, die Trankbrauer unterstützt. Eure Figuren (bitte melden wer aller) sollte ich unterbekommen können. 🤔


    Oder aber ich könnte meinen Spieler im Alleingang auch Tavernen und diverse Brennpunkte im Tal abklappern lassen.


    (mit Hinsicht auf ggf nä Wo, wo ich nix posten kann - also Fig länger unterwegs)


    Nur so als Einwurf. 🙌

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    Jemand ( Am Besten Ottokar von Holmburg :D) tötet den Festungskommandanten und Martin nimmt seinen Platz ein. Wie wäre das ?

    Wer zum Henker ist Martin?! 🤣


    Nun, ich finde den Plan der einen Elfin (Ben) gut - dieses verlumpte Pack am Fuße des Bergs auf welchem jenem Festung thront lässt sich sicher leicht bezirzen und gibt womöglich die ein oder andere interessante Information preis.

    Wenn nicht, BrickStudios , dann "laufen wir beide in die aufgestellte Mistgabel rein". :D

    Nun denn:

    Name: Sir Edmure Royce von Suldur

    30749493338_94487df0ae_o.jpgSer Edmure Royce of Suldur by Michael K., on Flickr

    Geschlecht: Männlich
    Klasse: Krieger (DD)
    Alter: 25
    Heimat: Suldur

    Sir Royce gibt sich eher ruhig, wortkarg, vorausschauend und bedacht;
    ein altruistisches, wahrhaft ritterliches Verhalten (wie es typisch für die Bewohner der Eisenlande ist) legt er für gewöhnlich an den Tag.
    In ... schwierigen Situationen neigt er jedoch zu egozentrischem und rücksichtslosem Verhalten.
    Trotz seines nach außen hin tugendhaften Abbilds, stehen für ihn Gold und das eigene Wohl an erster Stelle.

    Lg vom Geißelfürsten

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    Einfach als Beitrag in den Hauptthread :)

    Nein. Ihr bekommt unabhängig davon, ob ein oder zwei Mitglieder einer Fraktion teilnehmen, einmalig den FB-Bonus + die Belohnung für das erfolgreiche Abschneiden des Abenteuers.

    Ja, das ist möglich. Wenn du deinen Charakter aktiv sterben lässt, ist er tot. Spielst du deinen Charakter so risikofreudig aus, dass schwere bis tödliche Verletzungen drohen (er springt alleine und ungeschützt in eine Gruppe von Gegnern), muss damit gerechnet werden, dass der Charakter sterben könnte. Du müsstest es aber schon explizit darauf anlegen, dass sowas passiert. Ansonsten müsst ihr nicht von meiner Seite befürchten, dass ich sage, "dein Charakter ist nun tot."

    Noch eine Frage:

    Würde Fraktion A mit zwei Fraktionsspielern X und Y, wo jeder, einen Helden (2 Stück) in das Abenteuer schickt, teilnehmen, könnten dann beide Spieler X und Y (beide Helden die teilnehmen, sind unterschiedliche Figuren) auch abwechselnd für einander für die eigene Fraktion antworten?
    (Weiß jetzt nicht, ob schon gesagt wurde, ob ein reich zwei Helden losschicken darf oder nicht?)

    (Sollte einer der beiden Spieler (X) unglücklicherweise während einer Einreichfrist auf Urlaub sein und dieser, wenn nur ein Held/Kitbash eingereicht wurde, nicht antworten können, falls der andere der beiden Spieler (Y) die Figteile des Kitbashs nicht zuhause haben sollte, könnte dann Spieler Y mit dessen eigenen Helden jene gestellte Aufgabe erledigen?)

    Oder müsste im Falle dessen der eine Spieler, die Figur des anderen selbst zusammenstellen können?

    Oder müssten dann einfach beide Fraktionsspieler X und Y denselben Helden kitbashen können?


    Ich hoffe, es ist so in etwa nachvollziehbar, was ich meine. :D

    Lg Michael

    Kurzum - dass es diesesmal ein sehr cooles Challengethema, mit einer unter diesem Thema, noch lustigeren Figbarf Unterkategorie gab, zumindest von meinem Standpunkt aus gesehen.
    Auch hier ein Danke an die Orga, dass man das Challengeende noch um zwei Wochen nach hinten verschoben hat. :D

    Ich zu meinem Teil freu mich schon auf die neue Runde, mit meinem neuen Sozius, sowie den Erneuerungen, um die ihr euch so sehr bemüht habt, diese ins Spiel erfolgreich zu integrieren, und joa ... :D

    Lg Michael