Das Jahr 2025 -Highlights, Lowlights und jede Menge neuer Krempel...

  • Hallo Freunde,

    Welche Zeit des Jahres bietet sich denn eher an für ein bisschen besinnlichen Lego-Talk in unserem Lieblingsforum als die beschaulichen „Lost Days“ zwischen Weihnachten und Silvester?

    Daher meine Einladung an Euch, in diesem Thread einmal gebündelt & gemeinsam das vergangene LEGO-Jahr Revue passieren zu lassen, über persönliche High & Lowlights zu philosophieren: Was waren die besten Sets, Eure Lieblingsteile des Jahres, persönliche Ziele die Ihr erreicht habt, oder an denen Ihr weiter arbeitet, etc.

    Ich würde sagen, ich lege einfach mal vor und freue mich über jeden, der Lust hat, sich einzubringen und hier eigene Themen/Erkenntnisse/Fazits anbringt, nochmal ein best-of-Bild seiner MOC's postet oder einfach mal raushaut, was ihr/ihm sonst noch so auf der LEGO-Seele liegt:-)

    Kurze Vorbemerkung: Seit 2026/2017 und 2021 habe ich nicht mehr soviel Zeit mit Lego verbracht, wie in den letzten 12 Monaten. Und dabei wirklich einigen Spaß gehabt, mir aber auch immer wieder einige Fragen gestellt...

    Hier meine prsönlichen Jahres-High- & Lowlights 2025:

    Das beste Set im Katalog (Preis/Leistung)

    Für mich ganz klar:

    Display Spoiler

    Der LEGO CITY Burger-Truck!!

    Man kann einen 20 Euro-LEGO-Karton dieser Tage kaum cleverer befüllen, als es hier geschehen ist. Für eine UVP von 20 Euro bekommt Ihr hier eine absolute Qualitäts-Breitseite um die Ohren, das Preis-Leistungsverhältnis ist -natürlich immer gemessen am übrigen Sortiment- beinahe schon unverschämt gut. Hier die Pluspunkte:

    -Zwei Sets in einem: Der schwarze Truck und der Burger-Verkaufsstand sind komplett voneinander trennbar und funktionieren auch ohne die andere Set-Hälfte ganz hervorragend.

    -Kein einziger Sticker -alles ist bedruckt! Ob die beiden 2x6er Flammenmuster-Tiles, das erklärende Burger-Logo oder auch die 2x2 Burger-Bun-Round-Tiles -alles kommt bedruckt daher, hier wird nichts geklebt, so ist das fein, so muss das sein!

    -Interessante Steine: Auch die Teile aus denen der Burgertruck besteht, sind interessant: „Kurvensteine“ und curved slopes in 3x3x3 hat in nougat bestimmt nicht jeder, auch die braune Tür nehme ich gern mit, dazu die beiden noch recht neuen Rundsteine an der Motorhaube in schwarz. Highlight-Pieces sind aber für mich die bedruckten „Flammenfliesen“, die eignen sich auch sehr gut als Rahmenverkleidung für eine Minifig-Präsentation oder einen kleinen Microscale-Bau, der besonders feurig daherkommen soll.

    Meine Lieblings-Themenreihe 2025

    Klare Sache: Botanicals! Da habe ich inzwischen einige Male zugeschlagen: Bonsai, roter Ahorn, Mini-Bonsais. Zum Teil Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke. Die eignen sich bestimmt super als Set-Kulissen für den Brickfilm (wie sie sind, umgebaut oder nur "umbelaubt"), schauen auch hingestellt in der Bude echt nice aus und ich mag besonders die Idee, mit der Belaubung immer wieder herum zu experimentieren. Wobei ich ebenso wie viele andere die grauen Rotorblätter und Verbindungen an den Blättern beim roten Ahorn für ganz, ganz furchtbar halte. Trotzdem: Tolle Reihe mit vielen tollen Teilen. Ich stehe auch zunehmend auf das Arbeiten mit kleineren Steinen und Teilen. Hat sicher auch zu tun mit:

    Die Freuden des Microscale!

    In 2025 habe ich den Spaß am Miniaturbau wiederentdeckt und mir sogar ein paar Bücher zum Thema besorgt, um -abermals denke ich dabei natürlich vornehmlich an mein Brickfilm-Projekt- ein bisschen mehr mit Perspektiven und Entfernungen spielen zu können. Außerdem empfinde ich den Bauprozess als an vielen Stellen weniger aufwändig (Steinezahl, Platz, Zeit) und daher zuletzt als deutlich spaßiger. Hat man eher mal Lust auf ein kleines Bauwerk zwischendurch. Zu den Büchern: Ich kann diese Jeff-Friesen-Bücher echt empfehlen, da sehr einsteigerfreundlich und mit unheimlich vielen Tipps und Baumöglichkeiten bei gleichzeitig permanenter Ermutigung, eigene Varianten auszuprobieren.

    Rebricking reloaded: Nachbau aus Eigenbeständen

    In letzter Zeit habe ich ja in Sachen Playset-Käufe extrem heruntergefahren. Dennoch fallen mir immer wieder kleine und größere Details/Teile in einzelnen Sets auf, die mir sehr gut gefallen -und die ich bisweilen aus Eigenbeständen, meist in etwas anderen Farben, nachbaue. Exemplarisch genannt seien hier mal der Baum aus dem Creator-Giraffen-Set, der „Fischständer“ und der „Versammlungsraum“ aus dem Wikingerdorf -oder auch mal das ganze Dachgeschoss aus dem Wednesday-Set. Letzteres habe ich vor ein paar Tagen mit angepassten Farben und Details nachgebaut (Tür statt Glasfenster, zum Teil andere Farben, untenrum etwas höher gelegt und den Balkon nach vorn verlängert) -ich denke es wird eine großartige Kulisse für eine Redeszene in Folge 2 und/oder 3 meines Brickfilm-Projektes darstellen. Grundsätzlich lässt sich vieles recht easy nachbauen, insbesondere wenn es keine Inhalte aus brandktuellen Sets mit neuen Steinen/Farben sind, aus denen ihr etwas rebricken möchtet.

    Die für alle Sets im Internet frei verfügbaren Anleitungen sind in diesem Zusammenhang echt der Knaller, wir meckern ja hier und da auch mal, wenn uns was nicht passt, aber das ist so ein Punkt, bei dem ich LEGO einfach feiern muss.

    Zuviel des Guten? Farbton-Overkill und die Frage nach dem Überblick

    Was die Anzahl verschiedener Farbtöne anbelangt, werden wir aktuell ja -je nach Standpunkt- extrem verwöhnt, bzw. regelrecht erschlagen. Aber braucht man wirklich alles in jeder Farbe? Selbst wenn man sich diese Frage mit einem „ja“ beantwortet -es gibt ja in der Regel nicht „alles“ an Steinen, nur weil für ein Set einige Pieces in neuen Farbtönen erscheinen. Ich versuche daher schon seit einiger Zeit, mich auf die Farben zu konzentrieren, die ich für die Sachen benötige, die ich auch bauen will. Und als vornehmlicher Castle-, Piraten- und City-Fan kommt man in der Regel sehr gut ohne Neongelb oder Flamingopink aus, da braucht es eher Grau- und Brauntöne in größeren Mengen und die bunten Teile in vielen Fällen eher für die Akzente und Tupfer.

    Castle geht steil -kommt Ihr noch mit?

    Nach jahrelanger Castle-Dürre zuletzt der totale Overkill: Vier neue (tolle!) Ritter-Fraktionen, obendrauf Ideas, BDP und Icons-Sets mit mehreren tausend Steinen zu entsprechenden Preisen -so langsam frage ich mich ernsthaft: Wer kauft das alles? Diese Sets sind zum Teil ja wirklich atemberaubend schön (insbesondere im BDP, allein dieses dunkelrote Spukhaus, der totale Vollhammer was die da rausballern), aber eben -wie auch reguläre XXL-Sets- auch kostspielig, platzschluckend und -sind die Freuden des Aufbaus und der ersten Wochen des immer-wieder-Anschauens erstmal verflogen- prädestinierte Staubfresser. Auch deswegen habe ich mich da bisher zurückgehalten. Am ehesten hätte mich übrigens (WENN ich denn schwach geworden wäre und auch das Geld gerade gehabt hätte) das IDEAS D&D-Set gereizt, das gefiel mir schon richtig gut. Frage an Euch: Habt Ihr schonmal zugeschlagen bei den richtig großen Sets? Wie begegnet Ihr der „Platz- und Staub-Challenge“? Zerlegt Ihr sie nach einiger Zeit wieder in Box oder Sammlung oder wird nur gekauft, wofür auch eine Vitrine Platz hat?

    Gut sortiert ins neue Jahr -auch ohne Magazinboxen

    Lego-Rooms weisen ja üblicherweise gewisse optische Gemeinsamkeiten auf, insbesondere die berühmten Sortiermagazine stehen vielseitig hoch im Kurs. Von denen bin ich mittlerweile komplett weg, weil ich sie für den mir aktuell zur Verfügung stehenden Raum als unpraktisch und grds schnell zu klein empfinde. Nach einigen Überlegungen zum Thema bin ich dazu übergegangen, die Teile thematisch grob zusammenzufassen (Slopes/Curved Slopes/“Greenbox“ -alles rund ums Laub-/ „Baumbox“ (alle Slope-Arten in Brauntönen separiert)/“Felsbox“ (alles Slope-Arten in hell- und dunklegrau separiert)/Minifiguren, etc.. Die entsprechenden Teile werden dann nochmal „untersortiert“ und eingebeutelt in IKEA Samla-Boxen verpackt. Funktioniert für mich echt gut, zumal ich die Boxen im großen Schrank schnell unsichtbar machen kann und nicht von Lego erschlagen werde, sobald ich den Raum betrete. Wie sagt man so schön: Ordnung ist das halbe Leben :)

    Ihr seid weich geworden!

    Ich wurde -insbesondere nach Monaten des Animierens ür den Brickfilm- den Eindruck nicht los, dass an dem Material oder der Herstellung der Minifigurenbeine und -Torsos in den letzten Jahren irgendwas verändert worden sein muss. Eine KI-Schnellrecherche im Netz ergab dazu Folgendes (vielleicht ist das auch allseits bekannt, mir war es jedenfalls neu):

    ...Hauptsächlich wurden die Beine und Arme der Figuren sowie Teile wie Blumen und Zubehör auf Bio-PE umgestellt, um den Anteil an Materialien auf Erdölbasis zu reduzieren.“

    Ich finde das fühlt man -sie bewegen sich nach meiner Wahrnehmung einfach ne ganze Ecke weicher und geschmeidiger als noch vor ca. acht Jahren. Das hilft bei den Animationen einerseits bei Armbewegungen, aber teilweise „schwimmen“ sie nun etwas im Stehen auf den Noppen und sind in der Hüfte für meinen Geschmack etwas zu beweglich geworden. Da will nur ein wenig den Kopf zur Seite drehen, gleichzeitig beugt sich dazu nun aber meist die ganze Figur leicht vor oder zurück, da Kopf+Hairpiece/Helm einen festeren Sitz haben. Nur gut, dass ich inzwischen eine Kamera habe, in der ich direkt checken kann, ob die Anschlüsse passen. Mit der alten Cam wäre ich beim Sichten am PC vermutlich halb wahnsinnig geworden bei dem Bauchtanztheater. Ist aber ein Problem, dass ich hier als Einziger haben dürfte. Für das Posieren in MOC's dürfte die erhöhte Geschmeidigkeit womöglich eher noch Vorteile bieten.

    An die Wand gestellt: Shoppen im LEGO-Store

    Da ich mich seit einem sehr schönen Abi-Stufentreffen wieder regelmäßig mit alten Schulkameraden zum Plauschen in einem Café treffe, verbinde ich diese Verabredungen inzwischen immer mit einem Besuch im Bonner LEGO-Store um die Ecke. Bin echt ein Fan davon, endlich einen in Reichweite zu haben. Hier habe ich im Laufe des Jahres zweimal mit cleverer Boxbefüllung quasi die „Bank gesprengt“ (also zumindest im Vergleich zum online-Store, da waren dann ca. 45+ Euro in der 20 Euro-Box) und auch an den Minifigurenständen einige nette Teile (vor allem Kleintiere) an Land gezogen.

    Es ist überdies auch manchmal ganz lustig, die verschiedenen Verhaltensweisen der anderen Kunden zu beobachten, da ergeben sich dann schnell gewisse Kategorien, wie zum Beispiel diese drei hier -und eins vorweg, ich liebe sie alle!!

    Der Höhlenforscher: Er kennt sich ganz genau aus und weiß genau, dass wenig dabei rumkommt, wenn man nur die bereits von anderen, nach „Raritäten“ durchwühlten Wannen abgrast. Also krempelt er beherzt die Ärmelchen hoch, hebt die Teilewannen aus ihrer Halterung und begibt sich kopfüber, gewissermaßen unter Tage, in die Nachfüllfächer darunter. Man weiß schließlich nie, wo sich eventuell doch noch ein von allen übersehener Mister Gold befinden könnte. Inspiriert von derartigem Tatendrang findet der Höhlenforscher üblicherweise schnell Nachahmer. Beobachtungen haben ergeben, dass viele davon aus der nächsten Kategorie stammen.

    Der Taucher: Zugegeben, man mag hier vornehmlich an Kinder denken, aber auch die Mamas und Papas sind hier ganz vorn mit dabei. Ihr habt das doch sicher auch schon mal erlebt, wenn Ihr da gerade in den beiden vor Euch liegenden Wannen rumstochert und plötzlich schießt urplötzlich (Jumpscare-Alarm!) von rechts oder links ein enthusiastischer, im LEGO-Bann stehender „Mitkunde“ (gibt es dieses Wort?), Eure Existenz komplett ignorierend, quer über die Wanne und hält den kompletten Kopf rein. Wobei Euch der süße kleine Kinder- oder üppig belockte Mama-Kopf (alternativ der Großstadt-Sombrero des Papas) natürlich erstmal komplett die Sicht nimmt...

    Ich bleibe da immer ganz locker. Ich meine, ich bin 46 und stehe mit einer Pappschachtel in der Hand vor einer Spielzeugfigurensortierung. Da verbieten sich doch irgendwie harte Gefühle ganz von allein. Außerdem finde ich das auch echt immer wieder toll, wenn die Muttis und Papis, die eigentlich nur ganz schnell dem Nachwuchs eine kleine Freunde machen wollen („Aber nur 5 Minuten Sören-Malte!“), plötzlich selbst vom Spieltrieb eiskalt erwischt werden und gar nicht mehr aufhören können, die ihrer Meinung nach tollste Legofigur aller Zeiten zusammenzustellen. Das hat schon was, zu sehen, wie die Eltern in diesen Momenten plötzlich selbst wieder zu Kindern werden...

    Der Aussteller: Ihn trifft man anders als den Höhlenforscher (der die Unauffälligkeit komplett überfüllter Stores = abgelenktes Personal bevorzugt) eher an Tagen an, an denen nicht allzuviel los ist. Die Natur des Ausstellers ist schnell erfasst. In beinahe schon schlafwandlerischer Veträumtheit kompiliert er, einem von der Muse geküsstem Bildhauer gleich, die ausliegenden Teile und Accessoires zu wirklich ausgefallensten Ergebnissen -nur um diese dann zufrieden neben die vom Personal ausgestellten Ergebnisbeispiele zu stecken. Dann bestaunt er sie mit einem zufriedenen Lächeln ein letztes Mal -und verlässt den Store wieder, ohne etwas zu kaufen.

    Fairerweise sei gesagt, dass -zumindest nach meiner Wahrnehmung- der Typ „Aussteller“ in der Regel Begleitperson des eigentlichen LEGO-Enthusiasten ist und quasi „mitgeschleift“ wurde -und irgendwie muss man sich ja schließlich die Wartezeit vertreiben.

    Und damit hier nicht der Eindruck der Überheblichkeit entsteht, möchte ich mich selbst einer solchen Kategorisierung gar nicht entziehen -denn ich gebe vermutlich meinerseits ebenfalls nicht zu unterschätzendes entertainment-Material ab, wenn ich mir da -stets unter Zeitdruck- die Auslegware vornehme. Das könnte man vermutlich recht treffend als den Typ „Der gestresste Grübler“ klassifizieren.

    Stellt Euch an dieser Stelle einfach einen (selbstverständlich superattraktiven:saint:) Mittvierziger vor, der, tief in seine Gedankenwelt versunken, an Wand oder Minifigurenstand steht. Beschallt wird er dabei unablässig durch Musik aus den Kopfhörern, mit der er sich gegen jeden Umgebungslärm zu isolieren wünscht, der ihn in seinem Tun ablenken könnte, während er seinen Blick ruhelos umwandern lässt. Statt wie wild in den Wannen zu wühlen, lässt er seine Augen, einem Scanner gleich, zunächst prüfend umherwandern, nimmt immer wieder einzelne Teile in die Hand, die er unter kritischem Blick von allen Seiten inspiziert, bevor er die finale Entscheidung trifft -in die Box oder zurück in die Wanne? Was nach Ruhe und Gelassenheit klingen mag, geschieht indes in wenigen Minuten, da der gestresste Grübler -wie immer- mal wieder zu spät im Café zum Treffen einlaufen wird...

    Eine Frage der Tagesform: Shoppen bei Pick-a-Brick

    Licht und Schatten bei Pick-a-Brick. Das Jahr begann mit einer Bestellung, die man mir nach knapp zwei Monaten Wartezeit stornierte wegen nicht mehr lieferbarer Teile. Die daraufhin neu aufgegebene Bestellung kam dann aber tatsächlich binnen sieben Tagen und zu 99% korrekt bei mir an. Etwas crazy wurde es dann bei einer weiteren Bestellung -hier gab es entweder vor Bearbeitung die interne Weisung, zwecks Schaffung von mehr Lagerplatz die Teilezahlen der nächsten paar hundert Bestellungen großzügig aufzurunden oder ein Mitarbeiter war frisch verliebt, das Tablet von dem abgelesen wurde übelst verschmiert, Brille vergessen, Grippe im Anmarsch, Computervirus oder WASWEIßICH, jedenfalls: Ich bekam von fast allem "etwas" mehr. Danach folgte eine Bestellung, in der 1:1 alles enthalten war, wie bestellt -auch hier zuverlässig in sieben Tagen. Also bis hierhin eine ganz klare Aufwärtstendenz (von den bisweilen gesalzenen Preisen echt mal abgesehen Ihr Polarfüchse), aber dann...ja dann meine letzte Bestellung vom 1. Dezember mit Teilen für einen Brickscalibur-Figbarf, die noch immer Status „Im Lager“ hat, aber auch nicht mehr von mir storniert werden kann. Anders als vor einem Jahr diesmal auch keinerlei Info/Update dazu, das könnte jetzt eng werden bis zum 15. Januar, ich plane daher bereits um.

    CMF im Sinkflug: Bessert Euch wieder -und bitte schnell!

    Vom Glanzstück von gestern zum Ärgernis von heute: Es gab im ganzen letzten Jahr meiner Meinung nach nur eine einzige gute CMF-Serie (die Grüne). Und dann: Formel 1- Mini-Autos? Spider-Man-Parodie?? Jetzt satte 12 Tierkostüme auf einmal??? Letztere sehen ja immerhin wirklich klasse aus (Frosch und Pfau besonders cool), aber die hätte man doch auch gut und gerne auf sechs reguläre, multithematische Serien verteilen dürfen. Auch Ende 2024 gab es schon eine Space-Serie, die offenbar auch nicht allzuviele Fans gefunden hat. Da zeigt die Formkurve aus meiner Sicht schon gerade irgendwie klar in Richtung Süden. Klar kann man das Rad nicht immer neu erfinden und immer jeden glücklich machen -aber am besten gefallen mir einfach immer noch die ganz regulären Reihen mit Minifigs aus mehreren Themenbereichen. Ich freue mich neben meiner Vorliebe für Castle & Fantasy auch stets über tolle neue CITY-Figuren, anderen Fantasykram (Märchen, Sagenfiguren), historische Minifigs oder eben auch mal hier und da ein schönes Tier- oder Lebensmittelkostüm. Aber klar gehöre ich auch zu denen, die eine zweite Dungeons & Dragons-Reihe wirklich sehr feiern würden.

    Richtig toll fände ich mal eine, mit auf heutige Errungenschaften (wie bedruckte Arme) angepasste Neuauflagen der Serienursprünge. Oder ein Best-Of nach Fan-Voting und die ersten 12 Plätze dee erstejn 20 Serien werden nochmal neu aufgelegt? Sowas könnte doch angesichts der inzwischen langen (und zumeist glorreichen) Geschichte der CMF-Reihe bestimmt auch ganz gut ankommen.

    Ausblick ins neue Lego-Jahr!

    Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich freue mich wahnsinnig auf das Lego-Jahr 2026! Da ich mich dazu entschieden habe, meinem aktuellen Brickfilm-Projekt „Die Legende von Callahan“ auch in den kommenden Monaten meine größte LEGO-Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, kann ich es gar nicht erwarten, auch die Greifen- und Krakenritter endlich in die Finger zu bekommen und neue MOC-Kulissen in verschiedenen Maßstäben zu bauen.

    Ich könnte jetzt noch ewig weiterquatschen, aber ich denke „reicht erstmal“, genug vom ollen Floyd. Daher jetzt meine Frage an Euch: Wie war Euer LEGO-Jahr 2025? Und: Auf was freut Ihr Euch am meisten in 2026, was sind Eure Pläne/Ziele? Würde mich freuen, von Euch zu lesen;-)

    Bis dahin: Einen ballerinagleichen Rutsch in 2026 für Euch alle Ihr Raketen!!!

  • Nette Idee. Zunächst freut es mich, das das LEGO-Fieber bei dir wieder in vollem Gange ist und du so zuversichtlich ins nächste Jahr blickst, da kann man nur viel Spaß wünschen. Auch ich hatte wieder viel Spaß am LEGO-Hobby dieses Jahr. Gefühlt war es weniger stressig als letztes Jahr und ich hoffe, dass das so weitergeht.

    Gedanken zur Produktpalette

    Was Sets angeht bin ich da praktisch mittlerweile einfach zu sehr raus. Ich habe schon immer recht wenige Sets gekauft, aber ich glaube, dieses Jahr habe ich noch gar keins für mich selbst zum bauen gekauft. Dabei macht mir das Bauen nach Anleitung nach wie vor Spaß und es gibt tolle Sets. Ich bin jetzt auch kein "Kreativitäts-Snob", der sagt nur MOCen ist das wirklich wahre. Ich habe schlicht und einfach keinen Platz mehr, weder zum dauerhaften ausstellen, noch zum mal so bauen und wieder weg sortieren. Früher hab ich gerne mal kleine und mittlere 3-in-1er gekauft, aber auch das mach ich irgendwie nicht mehr. Aber mal sehen, kann ja auch wieder kommen. Verfolgen tue ich die Set-Neuerscheinung allerdings nach wie vor interessiert. Auch da war aber dieses Jahr nicht viel dabei, was mich wirklich tief beeindruckt hat, was ich auch schon bei der Set-Wahl bei StoneWars bemerkt habe. Es gab schon definitiv schöne und gelungene Sets, aber nichts, was mich persönlich geflasht hätte und was ich mir unbedingt irgendwann kaufen müsste.

    Dagegen gab es aber mit Neuschwanstein eine ziemliche Enttäuschung dieses Jahr. Eigentlich konnte mit dieser Vorlage nur wenig schiefgehen und passend zum Release hat es die UNESCO sogar zu einem weiteren Welterbe-Set erklärt. Grundsätzlich kann LEGO bei Architecture eigentlich auch nicht wirklich viel falsch machen...dachte ich zumindest. Aber so wie das mit diesen komischen rausstehenden Fensterdrucken umgesetzt ist, sieht das einfach nur merkwürdig aus. Dabei gibt es so gute MOCs, auch in Architecture-gerechter Größe und Set-legal gebaut, die zeigen, wie man ein nettes Neuschwanstein bauen kann. Das Set ist zwar auch nicht komplett missraten und vielleicht kann man die Fenster auch irgendwie retten, aber zusammen mit dem ehrlich gesagt sehr unangemessenen Preis ist es das erste Set der Reihe, bei dem ich ernsthaft überlege, es mir einfach nicht zu kaufen und damit die Sammlung zu unterbrechen. Dazu kommt noch, dass mit sowas wie dem neuen Paris-Set die Reihe auch in eine sehr merkwürdige Richtung geht. Das Paris-Diorama ist zwar als solches durchaus hübsch und stilsicher, aber passt einfach nicht in die Architecture-Serie. Ich habe die Reihe lange verteidigt. Dass sie mehr Richtung Touri-Attraktionen geht, habe ich so akzeptiert und das beste draus gemacht und auch die Skylines haben mir immer gefallen. Aber mittlerweile glaube ich, dass auch mir die Serie so langsam entgleitet. Aber so ist das halt, bin trotzdem gespannt, was so als nächstes kommt.

    Auch deine Skepsis gegenüber neuen Farben teile ich durchaus. Ich sehe zwar das Argument, dass mit den neuen Farben gewisse Lücken in Farbverläufen geschlossen werden. Aber meiner Ansicht nach ist das bei LEGOs Abstraktion irgendwie der flasche Ansatz. Wahrscheinlich baue ich dafür halt einfach zu..."blockig" was die Farbgestaltung angeht. Aber mir wäre es wichtiger, bestimme größere Lücken in der Platte würden geschlossen (oder auch erstmal die existierenden Farben mit mehr teilen bedient), als dass ich jetzt eine violette Blume in 7 verschiedenen Farbtönen bis ins letzte austexturieren kann. Klar kann man sagen, die "tun ja erstmal niemandem weh". Aber mehr unnötige Komplexität im System kann eben doch durchaus "weh tun". Aber wahrscheinlich ist das auch irgendwo Geschmackssache, ob man diese Farben jetzt braucht und sein Lebtag drauf gewartet hat. Das neue rose ist schon die interessantere der beiden Farben...wenn es denn in 3 Jahren dann irgendwann mal eine vernünftige Teileauswahl dafür gibt.

    Gedanken zum MOCen

    Aber abseits dieses eher...ernüchternden Rückblicks auf die Produktpalette war es nichtdestotrotz wieder ein sehr schönes Jahr in der LEGO-Welt. Das MOCen hat sich bei mir auf ein paar wenige größere Projekt beschränkt, einzig die Rogue-Events wie die Olympics und der Adventskalender haben da für etwas Abwechslung gesorgt, obwohl ich diesmal nur die Hälfte der RogueOlympics-Themen bedienen konnte. Mal sehen, ob es nächstes Jahr wieder mehr wird oder die Hemmschwelle "eine Woche ausszuetzen" noch weiter sinkt. =O Der Marchitecture-Wettbewerb hat mir auch wieder sehr viel Spaß gemacht, vor allem das MOCen in Vorbereitung darauf. Aber es war auch schön zu sehen, dass er nach wie vor Anklang findet und wir hatten wieder richtig tolle Beiträge.

    Abseits davon war das Jahr für mich hauptsächlich durch das Chemnitz-Thema dominiert und ich hatte sehr viel Spaß dabei, mich mit der Architekturgeschichte hier auseinanderzusetzen und meiner Wohnstätte nach über 12 Jahren mal als Tourist zu begegnen. Und ich konnte sogar noch den Summer Joust mit einem kleinen Beitrag dazu bedienen. Dementsprechend freue ich mich auch darauf, das Thema im nächsten Jahr fortzusetzen, wenn auch dann ohne Kultuhauptstadt-Titel im Rücken. Ideen und Pläne hab ich bereits einige.

    Eine andere große Baustelle war die Rogue-Collab, die einfach wieder der Wahnsinn war und sicher eine der besten (auch wenn die Ausstellungsbesucher und -teilnehmer das vielleicht anders sehen :D). Allein sich tiefer mit dem Thema zu beschäftigen sorgt einfach für ein wunderbar ganzheitliches Erlebnis, auch da es dieses Jahr recht rigoros durchplant war. Entsprechend war auch mein eigener Beitrag für meine Verhältnisse deutlich größer was Teilezahl und Volumen angeht (vom Preis ganz abgesehen), um nicht zu sagen mein größter Einzel-MOC überhaupt. Aber es war gleichzeitig auch entspannter als das Landschaftsgeeier früherer Jahre, da es sich als Gebäude weitaus angenehmer entwerfen und bauen ließ. So hatte ich auch recht schnell einen ersten Entwurf fertig. Sonst hätte ich auch nicht die Zeit und Nerven gehabt, noch zwei Autos dazu zu bauen. Damit kann ich nun auch einen Art Déco Minifig-Wolkenkratzer von der Bucket List streichen und ein netter Zufall war dabei, dass ich sogar passend zum Chemnitz-Projekt dem Thema Zwischenkriegsarchitektur treu bleiben konnte. Das ganze jetzt die letzten Tage zu fotografieren und aufzubereiten ist dann auch ein schöner Abschluss für das Jahr, auch wenn sich das logistisch etwas schwieriger gestaltet hat als meine üblichen MOCs.

    Für das nächste Jahr steht aber dann auch schon wieder eine Collab im Februar an, mit der ich dann zeitnah anfangen müsste. Ein interessantes Thema auf das ich auch durchaus Lust habe, aber so richtig geklickt hat da auch noch nichts, weder im Kopf noch in Plaste. :shy: Aber wird schon werden. Zeitlgleich müsste ich mir aber auch schon wieder Gedanken zu Marchitecture machen, was Kategorien und Preise angeht. Ich hoffe aber, dass ich trotzdem noch vor dem Ende der RogueOlympics das Chemnitz-Projekt wieder aufgreifen kann. Das LEGO-Jahr bleibt also durchaus...arbeitsintensiv. :grimace:

    Und eigentlich müsste man auch endlich mal umziehen, auch um Platz zu schaffen und endlich einen dedizierten LEGO-Raum zu besitzen. Naja, logistisch war es ja dieses Jahr durchaus gut für die Recherche, dass ich noch hier gewohnt habe. Und vielleicht rede ich mir meine Trägheit dann so auch noch das nächste Jahr schön. :saint:

  • Mein klares Highlight in diesem Jahr: Ich konnte bei Feanors Wolfpack Projekt mitmachen.

    Die Bilder, die er bis dahin veröffentlicht hatte, haben mich echt schwer beeindruckt.

    So war ich dann von Januar bis zum Juli mit dem Bau von meiner Seite des Collab beschäftigt.

    Zwischendurch habe ich noch mein kleines MOC zum Marchitecture Contest nach einem Jahr endlich fertiggestellt.

    Mit der üblichen Arbeit, Planung und Organisation für den Steinewahn war ich dann bis Oktober doch echt sehr gut Hobby mäßig außgelastet.

    Im Augenblick fühle ich mich Lego technisch doch mehr als nur ausgelaugt.

    Deshalb schadet eine MOC - Pause mal bestimmt nicht.


    Lieblingsset 2025.......

    Vor 15 Jahren hätte ich mir bestimmt das Auenland, die Black Pearl, die Enterprise usw. gekauft.

    Inzwischen reizt mich das nicht mehr.

    Gekauft habe ich mir selber nur den 3in1 Creator Grünen Drachen. ( aber noch nicht aufgebaut ).


    Gute Überleitung zum Castle Thema.

    Ich finde jetzt nicht, dass wir von Lego mit Castle übeschwemmt werden.

    Gut es gibt 4 neue Castle Fraktionen. Aber dazu doch nur ein Set!

    Ich wünsche mir so ein cooles Thema wie von 2008 "Die Fantasy Era" mit Zwergen, Trollen, Drachen und Orks.

    Dazu noch Spielsets, mit neuen Waffen, Ausrüstung, Helmen und auch passend gerne ein Hochpreisiges Set.

    Allerdings baue ich mir die hochpreisigen Sets ja selber schon! ^^


    Mein Ausblick für 2026:

    Ich denke ich werde mit Lego etwas kürzer treten.

    Trotzdem hoffe ich noch auf die Bricking Bavaria um unser Collab noch mal zusammen ausstellen zu können!


    Lars, der allerdings vor genau einem Jahr genauso unmotiviert war :D

  • Ich lasse dann auch mal ungeordnet mein LEGO-Jahr 2025 Revue passieren...

    Eigenes Bauen:

    Immerhin 4 größere MOCs gab es und ein Micro zum Wichteln. Das ist jetzt nicht sooo viel im Vergleich zu dem was andere über das Jahr wuppen, aber für meine Verhältnisse solide. Gibt halt auch andere Freizeitmöglichkeiten, LEGO ist nur eine von denen und ich habe keine Leute die ich bei der Stange halten muß. Meine Veröffentlichungen lösen mittlerweile vielleicht noch 1/4 an Reaktionen hervor gegenüber früheren Zeiten, selbst wenn das Gebaute sich verbessert hat. Ein Grund mehr mal eher aufs Rad zu steigen oder ein Pfeifchen am Wasser zu Rauchen...
    Meine Buchstütze zu HdR und mein Fantasy-MOC finde ich aber recht gelungen für meine Verhältnisse.

    Einkäufe:

    Auch dieses Jahr gingen 3stellige Beträge für LEGO raus. Bricklink war nicht 1x dabei, könnte aber Anfang des Jahres mal wieder was kommen für ein geplantes MOC.
    Shop-Besuche sind leider auch zunehmend günstiger, oft werden nur noch 1-2 Boxen aus der Wall befüllt, der Rest lohnt sich einfach nicht, wenn woanders gleich 20-30% Rabatt drin sind.
    An großen Sets waren es dieses Jahr: Avengers Tower (mit Vitrine), Milano, The Shire. Dazu ein paar mittlere und kleinere für Teile oder Minifigs.

    Top-Sets:

    Das sieht jeder nach Vorlieben anders. LEGO macht oft bei einigen der 3 in 1-Creator-Sets vieles richtig. Viele der ganz großen Sets reizen mich nicht mehr so und auch aus Platzgründen passt vieles hier nicht mehr rein in die Bude.

    Flops:

    Auch das sieht jeder anders, was der Eine liebt findet ein Anderer doof. Bei Marvel waren einige "Test-Ballons" dabei wo sie geguckt haben wie weit sie es it dem Preis treiben können und wie wenig dafür drin steckt. Die MF-Serien fand ich auch nicht so doll dieses Jahr.

    Pläne für 2026:

    Iron-Man wird gekauft, die Figur sieht gut aus. Warte auch mit Spannung auf die HdR-Sets. Auch sonst wird LEGO einiges bringen das ich jetzt noch garnicht auf dem Schirm habe, also abwarten...
    An MOCs sollte man lieber ab und an was kleineres zeigen anstatt das wieder mal den Monat aus einem großen nichts wird. Irgendwann muß ich mich auch mal an ein anständiges Beutelsend machen...

  • Hi allerseits,


    da nehme ich das Thema doch als Gelegenheit endlich mal wieder was zu posten.

    2025 kann ich ganz schnell zusammenfassen:

    Aufgrund anderer wichtiger Themen wie Familie und Sanierung/Umzug ist das Lego mittlerweile zumindest halbwegs wieder ausgepackt.
    Collab war auch nicht drin, auch wenn der Beisch der BB24 großes Interesse geweckt hatte…

    Legotechnisch war daher bei mir nur das SFW25 erwähnenswert, dafür dank Ausstellung im Campus, verrücktem P-Shopping und natürlich netten Bekanntschaften immerhin ein echtes Highlight.

    Gebaut wurde danach zumindest noch die Baratie, welche mich zuerst sehr begeisterte, insbesondere aufgrund der Figuren. Mittlerweile bin ich jedoch unschlüssig ob sie länger in der Vitrine verweilt…

    Für 2026 sind die Vorsätze daher klar:

    Endlich wieder was MOCen! Hier wieder mehr posten, Ein paar Sets des Shoppingmassakers abarbeiten und wenns passt sieht man sich zum SFW oder BB.

    Beste Grüße!

    Adrian

  • Ich bin dabei!

    Eigenes Bauen:

    Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, ist bei uns Nachwuchs im Haus. Am Anfang dacht' ich noch, dass ein wenig nebenbei bauen kein Problem ist, aber naja.... bin froh das ich meinen (im Nachhinein betrachtet viel zu ambitionierten) Part fürs große RogueCollab überhaupt geschafft habe, ging nur wegen dem letzten Monat Elternzeit und paralleler Kita-Eingewöhnung.... Ansonsten habe ich MOC technisch eigentlich nichts geschissen bekommen dieses Jahr. RogueOlympics habe ich noch während der langen Fahrradtour probiert, war aber auch eigentlich für Eimer XD.

    Einkäufe:

    Wenig großartiges. Habe im Laufe des Jahres viele Figuren und Teule für meine Classic Space Figuren Sammlung gekauft und ansonsten vor allem Material für Alcatraz. Ansonsten bisschen Kleinkram. Und das ein oder andere Set bekommen für SW-Reviews.

    Pläne für 2026:

    Vielleicht doch etwas mehr bauen und endlich wieder ein paar mehr Ausstellungen mitnehmen. Aber nix planen erstmal bis auf die kleinere RogueCollab für Wolfsburg

  • Wenn ich schon nicht MOCs baue, dann kann ich mich hier wenigstens beteiligen :)

    Eigenes Bauen:

    Das dritte Jahr in Folge nahezu komplett ausgefallen - Jobswechsel, Haussanierung - reicht eigentlich. Dafür habe ich das Verlagen nach Bricks mit offiziellen Sets befriedigt, zumindest wenn sie klein genug für den Ess- bzw. Schreibtisch waren und innerhalb weniger Stunden aufgebaut werden konnten. 2025 war auch das erste Jahr seit "Beitritt" zu den Rogues, in dem ich an keiner Aktivität teilgenommen habe.

    Einkäufe:

    Seit langem wieder ein bisschen mehr Geld in LEGO investiert und u.a. zuletzt das Insiders Weekend genutzt. Aktuell stapeln sich ein paar ungeöffnete Sets wie den Ninjago Markets, die Enterprise und der Technic Ferrari im Keller. Aber auch bei S&T habe ich immer mal wieder gut zugegriffen und vor allem neue Molds und Farben gekauft. Geklickt und gebaut habe ich u.a. den Land Rover Defender, Wall-E und Eve.

    Pläne für 2026:

    Vor allem: Weiter die Berliner Rogue-Stammtische genießen (Dank & Grüße gehen raus an die ganze Bande!!!) Ansonsten: LEGO-Zimmer fertigstellen, einrichten und dann endlich wieder losbauen. Nächstes Collab dann wahrscheinlich in/ab 2027.

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