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Review: LEGO Technic 42127 "Batmans Batmobil"

  • Ja kann das denn sein? Bin ich hier richtig bei den Rogues? Ja – bist du, bin ich. Und ja, dieses Review handelt von einem LEGO Technic Set. Man mag es kaum glauben. Ich war auch sehr überrascht als mich Ben anschrieb und fragte, ob ich Zeit und Lust hätte, das Set 42127 „Batmans Batmobil“ zu rezensieren. Ich versicherte mich kurz, nicht in einem der Technic-Foren zu sein und sagte sofort „Ja“!


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    Wie es wohl kam, dass dieses Modell den Weg zu uns fand? Wahrscheinlich liegt es daran, dass es ein DC-Set ist, um genauer zu sein, eine Replika des Batmobils aus dem kommenden Batman-Film von 2022. Und so findet erstmals in der Geschichte der Rogue Bricks ein LEGO Technic Set Eingang in die Reviews! Hach, irgendwie macht mich das sehr, sehr froh ;) Ganz offiziell darf ich nun über Steine mit Löchern schreiben :overpleased:

    Das Set mit der Nummer 42127 ist rein formal ein Set der Technic-Reihe und (k)ein absolutes First. Zwar gab es noch nie zuvor ein Technic-Modell, dass nicht durch einen Fahrzeug- oder Baumaschinen-Hersteller lizenziert wurde, sondern von einer Comic-Marke. Trotzdem ist das 42127 Batmobil nicht das erste Lego Technic Filmfahrzeug. Schon 2020 gab es mit dem Set 42111 „Doms Charger“ ein Auto, dass zuvor Kino-Fans begeistert hat. Damit ist Batmans Batmobil der zweite Filmschlitten nach dem „The Fast and the Furious“-Modell.


    Das Set ist für Modellbauer ab 10 Jahren gedacht und enthält laut Hersteller 1360 Teile. Offiziell zu haben sein wird es in wenigen Tagen. Ab dem 1.1.2022 verkauft LEGO das Set für 99,99 Euro. Wem das zu viel ist, der kann zur kleineren Brick-gebauten-Variante 76181 „Verfolgung des Pinguins“ greifen, die ebenfalls mit dem Jahresstart 2022 zu haben sein wird.


    Die Box des Sets ist perfekt passend zum Film gestaltet: Düster in Schwarz und Rot.


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    Während die Front das Modell an sich zeigt, gibt es auf der Rückseite ein paar Hinweise auf Ausstattungsfeatures und die (wenigen) Funktionen.


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    Eine Seite greift das Film-Artwork auf, die andere zeigt eine weitere Besonderheit des Sets. Erstmals in einem Technic-Set sind Leucht-Bricks verbaut und derer gleich zwei: Einmal in rot und einmal in gelb.


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    Die 1360 Teile füllen die Box nicht annähernd aus. Nur rund zwei Drittel der Schachtel sind gefüllt.


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    Die Teile verteilen sich auf elf Beutel, von denen neun für die einzelnen Bauschritte durchnummeriert sind. Ein Beutel enthält die Kotflügel, die in schwarz erstmals regulär erhältlich sind. Ein weitere Beutel fasst Reifen und Felgen.


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    Die Bauanleitung liegt eingeschweißt bei. Ein Stickerbogen enthält ein paar wenige Aufkleber. Die Druckqualität sowohl der Anleitung als auch der Sticker ist wie gewohnt sehr gut.


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    Gleich zu Beginn der Anleitung zeigt das Booklet die sieben Bauschritte. Nötig gewesen wäre das nicht, ist aber nett. Was fehlt, sind ein paar Seiten, die die Historie und eine Einordnung des Batmobils geben. Erst am Ende des Buchs finden sich zwei Seiten, auf denen Original und Modell gegenübergestellt werden. Wobei man kaum mehr als einen flüchtigen Eindruck bekommt.


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    Auf den nächsten zwei Seiten wird das Modell ins offizielle Batman-Artwork eingepasst, was ziemlich cool aussieht.


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    Sehr viel mehr bekommen wir grafisch oder gar inhaltlich im Heft allerdings nicht geboten. Bleibt mir nichts anderes übrig, als einfach loszubauen ;)


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  • Wir beginnen mit Lenkung und Vorderachsaufhängung. Der Beginn des Modells fühlt sich ungewöhnlich wackelig beziehungsweise fragil an. Das heißt aber noch gar nichts. Später hält alles und funktioniert, wie es muss.


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    Was auch bei diesen Technic-Set auffällt: Manche, wenn auch beileibe nicht zu viele Schritte, sind unnötig simpel. So hätte man beispielsweise ohne Probleme die Schritte 10 bis 12 zusammenfassen können. Das zeigt nur kurz drauf Schritt 17, der fast alle Teile der davor genannten Schritte enthält. Hier lässt sich nur spekulieren, was die Bauanleitungsdesigner bewegt hat. Auch später wird es ab zu weitere Ein-bis-wenig-Teile-Bauschritte geben.


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    Ungewohnt: In den Schritten 3 und 4 bauen wir erst die eine Seite des vorderen Teil des Fahrzeugs, dann im Schritten 5 die andere. Funktioniert hervorragend: Bleibt damit einfach nur ungewohnt, ist aber gar nicht schlecht.


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    Ich möchte euch Nicht-Lochstein-Geübten nicht zu sehr mit weiteren Einzelheiten zum Zusammenbau nerven, vielmehr möchte ich euch ein paar absolut sehenswerte Baudetails aufzeigen, die für die Rogues eine spannende Erweiterung der Bautechniken sein könnten. Denn das Set 42127 ist ein tolles Lehrstück in „Wie baue ich irre Winkel mit LEGO Technic“. In den folgenden Bilder seht ihr ein paar Detail-Shots – meist samt Ergebnis der Bautechnik.


    1. So wird das Heck spannend gestaltet:

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    2. Der Winkel der Fahrzeugfront ist sehr herausfordernd. Der Designer hat die Aufgabe mit Bravour gelöst:


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    3. Ganz leichte Schräge am Heck. Ich denk fast, dass hätte ich über die „normale Flexibilität der Teile“ gelöst. So ist es deutlich eleganter:


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    4. Und noch eine weitere schöne Lösung. Der Anstellwinkel des (nicht funktionsfähigen) Lenkrads wird technisch ebenfalls sehr schön gelöst:


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    Leider ist da, wo Licht ist, auch immer Schatten. Sehr ärgerlich empfinde ich die aktuelle Qualität der Bauelemente. War Schwarz bisher in meiner Wahrnehmung eher eine unproblematische Farbe, hat sich das mit den jüngsten Sets geändert. Schwarz ist nicht mehr Schwarz sondern variiert deutlich sichtbar. Dazu kommt, dass einige Elemente ein nahezu seidiges beziehungsweise sich fast schön ölig anfühlendes Finish haben, das dazu auch noch schimmert und leicht Griffspuren bekommt. Das sind in dem Fall keine Kratzer, vielmehr kann man Fingerabdrücke im Finish hinterlassen, die sich nicht so einfach wegpolieren lassen.


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    Kratzer bringt das Set aber auch direkt ab Werk mit, was ebenfalls nicht viel besser ist.


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    Die, ich nenne sie einmal „Qualitätsschwankungen“, sind nicht nur den größeren Teilen vorbehalten. Selbst die schwarzen Pins mit Reibung sind augenscheinlich und fühlbar von unterschiedlicher Mischung beziehungsweise Qualität. (Auf den folgenden Bildern ist die Berührungs- und Kratzempfindlichkeit der Elemente nochmals deutlich erkennbar).


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    Warum ich so ausführlich darauf eingehe? Bei uns Technic_ern spielt Haltbarkeit, Reibung und Klemmkraft eine sehr große Rolle. Schließlich werden die Modelle oft sehr groß und schwer und unterliegen zudem mechanischer Belastung. Kann ich mich jetzt nicht drauf verlassen, dass zwei Liftarme oder Pins die gleichen Belastungen aushalten, kann es schnell ärgerlich werden. Ich würde mir sehr wünschen, dass die Dänen das schnell wieder in den Griff bekommen.


    Ein Ärgernis ganz anderer Art sind die im Inneren des Modells verbauten Farben. Warum muss das sein liebe Designer?!? Die notwendigen Teile in schwarz gibt es doch im Sortiment! So müssen wir mit einem wunderbar tiefschwarzen Modell leben, bei dem es an allen und Ecken gelb und hellgrau hervorblitzt.


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    Und erstmals stören mich auch die blauen Pins, die sich deutlich vom Rest abheben.


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    Bei Motor wird’s dann kurios. Die gelben Kolben gefallen mir in diesem Kontext sehr gut und wirken nachher, wenn sie angestrahlt werden, wie glühend. Das passt. Aber die vier blauen Pins machen den echt tollen Eindruck dank der – hervorragend eingesetzten – transparenten (weiß- nicht blau-transparent!) Zylinder zunichte. Die kleinen Flammen reißen's dann wieder etwas raus. Die kommen echt cool! 8)


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    Genug gemeckert. Zeit zu Ende zu bauen. Je Bauschritt vergehen sehr humane zehn bis 35 Minuten. Selbst mit mäßiger Bauerfahrung sollte das gesamte Modell nach gut drei Stunden vor einem stehen. Eine Handvoll an Kleinteilen bleibt wie üblich auch über.


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  • Na dann lass doch mal sehen den Boliden!


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    An Funktionen hat das Modell nicht so wahnsinnig viele: Türen und Motorhaube lassen sich öffnen. Die Lenkung funktioniert – gelenkt wird per Hand-of-God-Steuerung, während das Lenkrad lediglich Deko ist. Das Batmobil rollt und treibt dabei den Fake-V8 an. Ein Druck aufs Steuerzahnrad lässt das hintere Licht leuchten. Für das vordere Licht muss ein Hebel auf der Beifahrer-Seite gedrückt werden. Funktioniert alles tadellos. Das Cockpit ist dank der Sticker durchaus ansehnlich geworden. Eine Federung der Achsen fehlt.


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    Apropos Licht. Richtig wirkt das erst im Dunkeln. Oder habt ihr Batman jemals tagsüber aktiv werden gesehen?!?


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    Ach und eine Funktion hätte ich ja fast vergessen! Der Pseudo-Booster (nein, nicht der beim Impfen gegen Corona (Und ja, lass dich impfen! Ist noch viel cooler als Batman!)): Der dreht sich beim Fahren ganz lustig.


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    Zeit fürs Fazit. Das Batmobil aus dem Set 42127 sieht durchaus cool aus. Eigentlich alle teile sind für mich als MOCer hervorragend geeignet. Der Zusammenbau sollte auch AFOL mit Brick-Hintergrund ohne größere Hilfestellung gelingen (Sorry … ^^:saint:)


    Glaube ich den wenigen Bilder, die ich zum 2022er Batmobil gefunden habe, kommt das LEGO Modell schon ganz gut hin. Klar, ein Technic-Modell hat seine Limitierungen, aber der Designer hat wirklich tolle Lösungen für die ungewöhnlichen Winkel gefunden. Ingesamt wirkt das LEGO Batmobil von vorn ähnlich brutal massiv, wie das „Original“. Die Seiten sind im Modell allerdings deutlich fließender. Beim Heck, würde ich sagen, werden sich die Geister scheiden. Mich überzeugt es so zu drei Vierteln. Auf jeden Fall ist der Wagen im Modell vorn und hinten etwas zu tief. Hier hätte eine Federung Abhilfe geschaffen, die das Set aber sicher teurer gemacht hätte. So liegt das LEGO Batmobil relativ flach, während man im Film-Trailer und den wenigen Bildern (Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3) recht deutlich die große Bodenfreiheit des an Muscle-Cars erinnernden Batmobils erkennt. Die starke Keilform hingegen hat der LEGO-Designer gut hinbekommen.


    Alles in allem: Ein bezahlbares Set mit einer sehr schönen Auswahl an Teilen. Das fertige Modell kann durchaus überzeugen. Die Bautechniken im Detail waren für mich absolut lehrreich. Insgesamt ist das Set aber keine große Herausforderung. Hat mir Spaß gemacht und deshalb vielen Dank, dass ich diese Review verfassen durfte.


    Vielen Dank auch Dir, der du bis hierhin beim Technic-Review durchgehalten hast. Noch ein paar mehr Bilder findest du auf meinem Flickr-Channel. Für die Genießer unter euch hier noch eine kurze Slideshow:


  • Tolles Review von einem hier scheinbar nicht so geliebten Themenbereich, Jan! Vielen Dank für die tollen Bilder, für die du dich sogar neu bestofft hast :D


    Ich war mal riesiger Lego Technic-Fan (und nenne die Zeit inzwischen Dark Ages, weil ich währenddessen Themen wie Herr der Ringe verpasst habe...) und empfinde dieses Set als gelungene Brücke zwischen dem Detailgrad eines System-Sets und den technischen Features eines Technic-Sets. Es sieht einfach zu cool aus. Kaufen werde ich es mir aber nicht, da ich bis heute in Technic ertrinke und es höchstens für stabile Innenkonstruktionen nutze.


    Dein Review hat mir aber gezeigt, dass man sich auch Technic immer wieder bzgl. Winkel etwas neues einfallen lässt - sehr gut :)


    Was mir aber große Sorgen macht, ist die Qualität, die du hier sehr anschaulich darstellst. Ich hatte gehofft, dass nach dem Debakel um den Lambo endlich an der Qualitätsschraube gedreht wird, aber stattdessen häufen sich die Mängel - und zwar stark und vielfältig :( das ist leider kein schöner Trend. Man hat das Gefühl, dass Lego dermaßen am Produktionslimit fährt, um die Nachfrage zu bedienen, dass keine Zeit bleibt, die Prozesse richtig abzustimmen... Hoffentlich tut sich da bald etwas!

  • Hui Lochsteine und Jan beim Bügeln, hier ist was los. :D Sehr sehr schön, tolle Bilder und durchaus interessante Aspekte beleuchtet. :thumbup: Das mit den Farbabweichungen ist wirklich ärgerlich, da können wir glaube ich wirklich nur hoffen, dass Lego das in den Griff bekommt. Die vorblitzenden blauen und roten Pins / Achsen sind echt ärgerlich. Nun sind wir dieses leidige Thema ja von Technic Sets gewohnt, aber eine einem "das gibt es nur in schwarz und sehr sehr dunklem Grau" Modell hätte man vielleicht eine Ausnahme machen können. ;)


    Liebe Grüße

    Thomas

  • Lieber MGibarian & Sylon ,


    vielen Dank euch für das tolle Feedback!


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    Ich war mal riesiger Lego Technic-Fan

    Sowas kann enden??? 8|


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    nenne die Zeit inzwischen Dark Ages

    Ähm … ich hatte den Begriff bisher immer anders erklärt in Erinnerung ^^ Aber schon irre, das so zu sehen. War zum Glück immer recht offen für alle LEGO Themen, also außer in meinen wirklich Dark Ages. Da hab ich leider sehr sehr viel Gutes verpasst.


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    da ich bis heute in Technic ertrinke

    LOL … Unfassbar. Das ich so etwas mal lesen darf.


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    Was mir aber große Sorgen macht, ist die Qualität, die du hier sehr anschaulich darstellst.

    Ich hatte mich diesbezüglich bisher eher zurückgehalten. Aber da ich die beschriebenen Symptome jetzt bei den letzten vier, fünf oder sechs Technic-Sets festgestellt hatte, musste ich das mal aufschreiben.


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    Die vorblitzenden blauen und roten Pins / Achsen sind echt ärgerlich. Nun sind wir dieses leidige Thema ja von Technic Sets gewohnt, aber eine einem "das gibt es nur in schwarz und sehr sehr dunklem Grau" Modell hätte man vielleicht eine Ausnahme machen können.

    Leidiges Thema würde ich es nicht unbedingt nennen. Bei vielen Modellen stört's jetzt nicht so massiv. Aber hier beim "Black Knight" hätt's in der Tat ein wenig schwärzer zugehen dürfen. und damit meine ich wirklich vor allem jene Teile, die im aktuellen Sortiment eh vorhanden sind.


    LG Jan

  • Tolles Review mit klasse Bildern und charmantem Intro😄👌🏻


    Da kann man wirklich nicht meckern -sollten künftig weitere Technic-Sets ihren Weg in die Rogue-Reviews schaffen, liegt die qualitative Messlatte jetzt schon sehr hoch!


    Mein Kompliment, gut gemacht Jan👍🏻

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