Zark – A Western Kingdoms Tale VII

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    Kapitel VII – Zurück in den Sumpf



    Es war soweit. Zark wollte sich eines Nachts aus Fitzwald schleichen und dem Ruf in den Sumpf folgen. Als er kurz vor den Toren war rumpelte und krachte es hinter ihm. Der kleine Bär Misha lief Zark hinterher und rannte schläfrig in der Dunkelheit ein paar alte Eimer und eisernes Werkzeug über den Haufen. Es dauert nicht lange und Jorsk, der offensichtlich noch schwer beschäftigt war, grölte mit beschwipster Stimme von seinem Zimmer in der Taverne herab: „Wohin die späte Stunde… Äh zur Stundn, Zark?“

    Als dann auch noch Trokk und Herin aufwachten und ihn sahen, musste Zark umdrehen – alleine würden sie ihn niemals gehen lassen.


    Nachdem Zark sein Vorhaben erklärte sammelte sich eine kleine Gruppe um ihn, die ihn auf jeden Fall begleiten wolle:


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    Cecilia vom Bund der Gerechten, hatte schon die großsteinische Kombination überlebt und war als Fährtenleserin und Überlebenskämpferin bekannt. Nach den Geschichten des Sumpfvolks stieg ihre Neugier ins unermessliche und sie entschied sich Zark zu begleiten.


    Trokk war Zark schon das letzte Mal treu durch den Sumpf gefolgt und würde ihn auch diesmal nicht alleine ziehen lassen.


    Adular der Halbriese war das neuste Mitglied bei der Steinpranke. Nachdem er schwer verletzt von Zark, Trokk und Herin gefunden und nach Fitzwald gebracht wurde, erholte er sich mit Hilfe der Medizin der Sumpfleute. Da er dem Klan sein Leben zu verdanken hat, wird er mit seinem Säbel ebenfalls folgen.


    Zark war zuletzt mit Herin und Trokk bei den totgeglaubten Sumpfleuten. Seitdem hat Zark die wiederkehrenden Träume eines Plateaus im Sumpf. Irgendetwas zieht ihn dorthin und er möchte herausfinden was genau. Immer treu an Zarks Seite ist Misha der Bär. Seit er ihm alleine im Wald fand, zog er ihn groß.


    Jorsk der Wildeber war ein Abenteurer. Er war Mitglied der Drachenjägergilde und ein sehr fähiger Kämpfer. Er begleitet Zark, weil er nicht lange an einem Ort bleiben kann und es ihm „in den Fingern kitzelt“.


    Drur ist der Bruder von Dungur und noch recht jung. Deshalb möchte er sich beweisen und unbedingt mit in den Sumpf. Man munkelt dass er ebenfalls ein Auge auf Cecilia geworfen habe.


    Herin Der Halbelf ist schon sehr lange Mitglied des Klans und mit seiner sonnigen Art eine gute Ergänzung der Gefährten. Er und Trokk sind beste Freunde, deshalb kommen sie immer im Doppelpack.



    So starteten die sieben bunten Gefährten ihr Abenteuer und brachen bei Sonnenaufgang in Richtung Sumpf auf. Niemand wusste was sie erwarten würde.

  • Das erste Etappenziel der Gefährten war das Dorf des Sumpfvolkes. Dort wollte sich Zark beim alten Heiler über seine wiederkehrenden Visionen erkundigen – seitdem Zark damals den Sumpf verlassen hatte, plagten ihn die immer wiederkehrenden Visionen eines alten Plateaus mitten im Moor.


    Trokk und Zark kannten den Weg noch und gingen den kleinen Trampelpfad durch den Sumpf. Als Sie zu der Hütte des Heilers kamen, fanden Sie allerdings niemanden vor. Cecilia und Jorsk suchten nach Spuren und wurden schnell fündig: Im teils matschigen Boden lasen sie, dass es Panik gab. Die Spuren verteilten sich in jede Himmelsrichtung. So sorgsam Jorsk und Cecilia auch suchten, fanden sie keine Spuren von Kämpfen oder feindlichen Aggressoren.


    „Irgendetwas muss sie derart verschreckt haben, dass sie um ihr Leben rannten“, sagte Cecilia zur Gruppe.

    „Sie lebten seit über zwei Dutzend Wintern hier und waren sicher“, warf Zark ein.

    Die Gefährten diskutierten die wildesten Theorien und fanden keine logische Begründung, bis der größte und ruhigste der Gruppe das Wort erhub, Adular der Halbriese: „In meiner Heimat gibt es ein Sprichwort: Ein Löwe muss nicht brüllen, er braucht nur knurren. Scheinbar reichte die bloße Präsenz von etwas, um das Volk zu verschrecken.“

    „Schön und gut, aber wohin geht’s jetzt Zark?“, fragte Herin der Halbelf.

    „Cecilia, Jorsk. Könnt ihr mir sagen welche Spuren vom Heiler und seiner Gehilfin Gunda sind?“, antwortete Zark fragend.

    „Nun… wenn wir uns nicht täuschen sind es diese Spuren. Sie führen in Richtung süd-westen“, antworteten Jorsk und Cecilia.

    „Dann haben wir es ja. Da Gunda sich nicht wie die Sumpfleute im feuchten Untergrund bewegen kann, müssen sie einen festen Pfad beschritten haben. Wir folgen den Spuren soweit wir können, danach sehen wir weiter!“


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    Details by Dr. Zarkow, auf Flickr


    Die Gruppe brach auf und auch wenn sie sich nur im Sumpf aufhielten, bot es ihren Augen eine große Vielfalt. Uralte Ruinen eines längst vergangenen Volkes ragten aus dem Boden und dem gefährlich, sumpfigen Wasser hervor und wurden über die Jahre eins mit dem Sumpf. Die Gefährten mussten auf jeden Schritt achten, Alligatoren warteten auf den kleinsten Fehler um zuzuschnappen. An manchen Stellen sahen sie sogar die großen Erzlibellen auf Nahrungssuche.


    Durch die Spuren am Boden, denen sie folgten, hatten sie nun eine Mission.

  • Teil III



    Es vergingen einige Tage während sie den Spuren folgten. Da der Weg beschwerlich und der Sumpf unbarmherzig war, konnten sie nur ein sehr langsames Tempo an den Tag legen. In den nächtlichen Pausen, in denen immer einer die Wache übernahm, plagten Zark weiter die Visionen des Plateaus – sie wurden von Nacht zu Nacht stärker. Trokk machte sich große Sorgen und auch Mischa der kleine Bär, kuschelte sich nachts eng an Zark.


    Es war nicht mehr zu leugnen. Sie spürten etwas – war es die Präsenz die das Sumpfvolk in Aufruhr brachte? Adular der Halbriese hatte keinen Zweifel, es war eine alte, dunkle Magie im Spiel. Die Schamanen der Otherod-Biduinen erzählten oft vermeintliche Schauermärchen von uralten Kräften, die dunkler als die Nacht und böser als der brutalste Barbarenherrscher waren.


    Die Gefährten, die am Anfang der Reise noch vor Tatendrang strotzten, wurden immer ruhiger. Bis sie schlussendlich schweigend der Spur folgten. „Halt, die Spuren… Sie werden deutlicher. Wir kommen Ihnen näher“, rief Cecilia.

    „Nur endet der Pfad hier und sie führen in das sumpfige Gewässer vor uns“, fügte Jorsk der Wildeber hinzu.

    „Ich gehe voran und taste mich langsam vor“ sagte Zark. Adular warf ihm einen festen Strick zu und zeigte ihm mit einem Kopfnicken seine Zustimmung.

    Voller Ehrfurcht und mit höchster Achtsamkeit ertastete der Mischling langsam mit seinen Füßen einen Weg. Als ihm das Sumpfwasser schon bis zur Halse stand, zog sich das Seil straff und Adular wollte ihn rausziehen. Doch Zark ging weiter, bis irgendwann das Wasser so hoch stand, dass es ihm schon in die Nase schwappte. Wieso schwamm er nicht? – fragten sich die Gefährten. „Hier ist ein Weg, ein alter gepflasterter Weg! Ich bin mir sicher, dass diese alten Steine unter meinen Füßen uns zum Ziel geleiten!“

    Gefährte für Gefährte folgte ihm ins Wasser. Sie wateten eine ganze Weile im sumpfigen Gewässer. Während sich Blutegel Lücken zwischen den Stiefeln und Hosenbeinen suchten, schwammen in regelmäßigen Abständen Krokodile gefährlich nah an den Gefährten vorbei. Mit schwingenden Fackeln und unbeholfenen Schwerthieben unter Wasser, hielt die Gruppe die Reptilien einigermaßen in Schach.


    In der Ferne sah die Gruppe schemenhaft eine große Ruine mit vier kleinen Türmen – sie sah aus wie ein Podest mit einer Statue. Doch je näher sie der Statue kamen, desto klarer wurde es: Ein riesiger Koloss thronte auf dem Plateau – auf dem Plateau aus Zarks Visionen. Die Gruppe hielt instinktiv still und versuchte langsam umzukehren. Denn das Wasser war absolut keine Basis um einen Kampf zu beginnen. Eine blecherne laute Stimme, die in den Ohren schmerzte und das Wasser zum Vibrieren brachte schrie die kleine Gruppe an: „IHR SECHS, DIE VOR MIR FLIEHEN WOLLT; KOMMT SOFORT ZU HER!“

    Die Gruppe erfasste eine Welle, zog sie wirbelnd unter Wasser und schwappte sie schlussendlich vor das Plateau. Sie husteten das Wasser aus ihren Lungen und blicken unglaubwürdig nach oben – ein kolossaler Zentaur, so riesig wie die Mauern einer Feste, mit einem Stahlhelm so groß wie ein stämmiger Mann.


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    Zark richtete sich auf, spuckte das letzte Sumpfwasser aus seinem Mund, packte sein Beil und ging auf ihn zu, während die anderen noch keuchend und hustend am Boden lagen. Zark spürte es nicht mehr. Das dunkle Gefühl war weg. Er blickte an dem Zentauren hinauf und wollte ihm in die leeren Augenschlitze des Helmes sehen, als er einen riesigen Schlüssel, der um seinen Hals hing sah.

    „DESWEGEN? DIES IST EUER BEGEHR? DANN IST DIES AUCH EUER ENDE!“ schrie die blecherne Stimme. Das Plateau bebte von den Schritten des Zentauren, der Zark immer näher kam. Doch anstatt Deckung zu suchen, erwiderte Zark: „Dies ist nicht mein Begehr, ich bin nicht daran interessiert. Ich suche eine Frau und einen alten Sumpfmann.“

    Der Koloss blieb stampfend stehen und blickte über seine Schulter hinter auf den Plateau-Boden – es war der Dorfälteste, der verletzt am Boden lag.



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    Als Zark zu ihm rennen wollte pfiff in einem schrillen Ton ein Pfeil an ihm vorbei, der dem Koloss in die Brust wie ein Pflock jagte. Unbeeindruckt vom Pfeil richtete er sich auf und lies einen Schrei los, der eine Druckwelle auslöste. Zark taumelte und drehte sich verwundert zu seiner Gruppe. Doch der Pfeil kam nicht von seinen Gefährten. Ein zweiter Pfeil pfiff geradewegs durch die Luft und traf den Koloss erneut in die Brust. Diesmal konnte Zark sehen woher der Schuss kam: Eine schwarze Gestalt zischte durch die Baumkronen und war für das Auge kaum sichtbar. Der nächste Pfeil ließ nicht lange auf sich warten, doch auch dieser machte dem Zentauren nichts. Die Gestalt näherte sich dem mit hoher Geschwindigkeit dem vierbeinigen Wesen und versuchte ihn aus der Nähe anzugreifen. Der Zentaur holte aus und schlug mit voller Kraft in den Angreifer, der daraufhin ins Wasser flog.



    Der Kampf war vorbei und Zark hielt mittlerweile die Hand des Dorfältesten. „Ihr müsst den Stein bewachen. Er ist einer von vieren. Einer mit großer Macht…“, keuchte der Dorfälteste

    In diesem Moment schoss die schwarze Gestalt genauso schnell aus dem Wasser, wie sie ins Wasser flog. Der Zentaur holte erneut zum Schlag aus, doch der Angreifer war vorbereitet, er schwang sich elegant über die große Faust und rammte seinen stählernen Langbogen in den Augenschlitz des Helmes. Der mannsgroße Kopf kippte nach hinten und langsam sackte der Koloss in sich zusammen. Die schwarze Gestalt, sichtlich lädiert und geschwächt, zog ihren Bogen aus dem Helm und hüpfte sanft vor den zusammensackenden Zentaur auf den Boden. Er zertrat den Kristall-Kopf, der den Griff des Schlüssels darstellte und zog einen großen blauen Stein heraus.



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    „Cecilia, Trokk!“ rief Zark und die beiden zielten sofort mit Langbogen und Armbrust auf den Angreifer. Unbeeindruckt zog die dunkle Gestalt los. Beinahe gleichzeitig zischten Bolzen und Pfeil aus den Waffen der beiden Gefährten. Der schwarze Schütze wich den Geschossen müde aus und schoss auf Cecilia und Trokk zurück. In diesem Moment stellte sich Drur der Zwerg vor die zwei und fing den Pfeil mit seinem Schild ab. Der Pfeil rammte mit einer enormen Kraft auf den mit Stahl beschlagenen Schild, dass Drur nach hinten flog und dabei Cecilia und Trokk mit ins Wasser riss. Adular und Jorsk stürmten auf den dunklen Schützen zu. Der schwarze Angreifer sprang ihnen entgegen und schlug beide mit seinem stählernen Bogen nieder. Als er mit einem Bein auf Jorsks Brust stand und seinen Bogen hoch in die Luft riss um ihn mit dem spitzen Ende zu durchbohren, trillerte erneut ein Pfeil durch die Luft. Die schwarze Gestalt konnte ein Stück ausweichen, doch der Pfeil war zu schnell und rammte wie ein Hammer in dessen Schulter. Der dunkle Schütze ging zu Boden, kontrollierte seine Tasche, um sicher zu gehen dass der Stein drin war, sprang ins Wasser und war verschwunden.


    Jorsk blickte erstaunt in die Schussrichtig – denn der Pfeil kam nicht von einem der seinen…

  • Ah! Ich dachte er hätte einfach langeweile...

    Dies ist ein Antiterroranschlag des Asozialen Netzwerkes!

    Hier gibt es meinen Youtube Kanal.

    Harry Potter: 8 Filme, 0 Oscars

    Der Herr der Ringe: 3 Filme, 17 Oscars...8o

    Schaut doch mal auf Flickr vorbei!

    Würde mich freuen!

  • Hi Chris,


    Wsr gespannt suf deine Story und nun enttäuscht das diese Episode bereits zu Ende ist (Serienhänger..)

    Toll gebauter Sumpf mit schönen Tieren (Geier, Libellen) und immer wieder unbekannten Teilen (Totenkopfmaste? der Statue!)

    Gerne mehr davon!


    LG Patric


    PS: Nach so einem tollen MOC juckt es mich auch gleich in den Fingern...

  • Hi Chris,


    es geht los und die erste Station ist ja schonmal traumhaft. :love: Genau so stelle ich mir einen Sumpf vor, wo noch Zeugnisse alter Zivilisationen ihre Kunde tun. Die Geschichte ist schön geschrieben und der Spannungsbogen macht Lust auf die nächste Station. Ich bleibe gespannt. :D


    lg Sascha


    PS: Der Geier (zumindest interpretiere ich den Vogel als solchen) ist genial gebaut!

  • Sehr schön!

    Das macht wirklich Lust auf mehr. Lese- wie bautechnisch...
    Und hoffentlich läuft die kleine Truppe nicht in eine 'Sackgasse'.


    Die Bauweise der Libellen zu studieren -ohne Tutorial- fand ich äusserts unterhaltsam, inkl. connection point. Dabei wieder was neues über die alte Antenne gelernt.

    Auch die im Mäuerchen eingelassenen 'Salat'-Blätter schmiegen sich dort schön an, gefällt mir sehr.


    Aber ein Sumpfgeiger? Was soll der arme Teufel denn fressen?
    Verdursten wird an diesem feuchten Plätzchen wohl niemand.
    Auch sind bis zum Kopf in Sand eingegrabene Bleichgesichter sicherlich selten aufzufinden.

    8):saint:

    my flickr

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    die9Reiche

    Ein Spiel, sie zu knechten und alle zu binden.

    Ins Dunkel zu treiben um ewig zu schinden!

    (oder so ähnlich:)


  • Hey Chris,


    ich finde es richtig, richtig toll, dass du dir bei deiner Geschichte so viel Mühe gibst. Sie ist leicht zu lesen, schlüssig geschrieben - angenehmer Stoff. Auch, wie du dich bei der Beschreibung deiner Charaktere bemüht hast - sehr cool. :)


    Baulich sagt mir deine erste Station der Expedition sehr zu - keine Verbesserungsmöglichkeiten hier, wenn du mich fragst. Die Figuren sind ebenso sehr hübsch und passen perfekt ins Gesamtbild hinein.


    Ich freu mich schon auf weiteres von deiner Truppe. :)


    Lg Michael

  • Lustige Bande von Freaks, die Du da auf die Reise schickst, höhö.


    Dem ollen Zark bleibt wirklich nix erspart, diesmal am dunkelgrünen Sumpf. Die Farbpaletten als Seerosen und die Libelle finde ich super, der Geier ist nicht ganz so meins, aber den bauen ja viele so.


    In der Gesamtbetrachtung ist das eine echt stimmige Szene, das Sumpf-Feeling kommt sehr schön rüber, man möchte instinktiv nach Mücken schlagen.

    Auch die schrägen Ruinen passen sehr gut, schön gemacht!

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    Schöne Figuren und gute Geschichte, ich bin schon gespannt wie es weitergehen wird

    Danke dir Max :) Ja ich bin auch gespannt.. so einen richtigen Plan für eine Fortsetzung hab ich nämlich iwie nicht :D

    Danke dir Patric :) Die Totenkopfmaske stammt aus der Space Police Reihe. Hatte lange nach einer Einsatzmöglichkeit in den Neun Reichen gesucht :)

    Danke dir :)

    Danke dir Sascha :) Ja es ist ein Geier und ich habe den Grundaufbau von Balbo übernommen. Der hatte mir das als Detail vorgeschlagen :)

    Danke dir! Ich weiß nicht was ein Sumpfgeier isst. Vll hat er sich ja auf Riesenlibellenlarven spezialisiert :D ja, mir ist das nur zufällig beim Bauen aufgefallen, dass die Bar in die Antenne passt. Aber nur in die ganz alte.

    Danke dir Michael, freut mich dass sie dir gefällt und du dir auch die Zeit zum Lesen genommen hast :)

    Danke dir Fletcher, freut mich dass es dir gefällt :) Aber Freaks? Warte bis ich meine restlichen Charaktere, die in der Ablage auf Ihren Einsatz warten, vorstelle :D

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